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Swedteam Damen Sweater Ultra Hunting Green
Swedteam Damen Sweater Ultra Hunting Green

Swedteam Damen Sweater Ultra Hunting Green

Der Blick auf die Größen steht hier bewusst am Anfang, denn bei einem Oberteil, das zwischen Haut und Außenlage arbeitet, hängt die Wirkung fast vollständig an der richtigen Stufe. Sechs Stufen sind hinterlegt: 36, 38, 40, 42, 44 und 46. Die Achse beginnt also eine Stufe höher als bei Beinkleidung derselben Linie. Wer die eigene Hosenstufe kennt, überträgt sie daher nicht ungeprüft, sondern geht über den Brustumfang.

Variantenübersicht mit Nummern und EAN:

  • Sweater Größe 36 — SW26531 — EAN 7330144029111
  • Sweater Größe 38 — SW26532 — EAN 7330144029128
  • Sweater Größe 40 — SW26533 — EAN 7330144029135
  • Sweater Größe 42 — SW26534 — EAN 7330144029142
  • Sweater Größe 44 — SW26535 — EAN 7330144029159
  • Sweater Größe 46 — SW26536 — EAN 7330144029166

Das Zwiebelprinzip erklärt den festen Platz eines Sweaters in der Jagdbekleidung. Drei Aufgaben werden auf drei Teile verteilt: Die hautnahe Schicht nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie weiter, die mittlere Schicht hält die vom Körper erzeugte Wärme in ruhender Luft, die äußere Schicht bremst Wind und Nässe. Fällt eine Aufgabe weg, leiden die anderen. Ein dicker Pullover über nasser Haut bleibt kalt, und eine winddichte Hülle ohne Mittellage wird bei jedem Halt zum Kühlschrank.

In dieser Dreiteilung besetzt der Sweater Ultra die mittlere Position. Daraus folgt die Passform: nicht hauteng, weil ruhende Luft Platz braucht, und nicht bauschig, weil sich sonst unter der Hülle Stoff staut und der Arm beim Anschlag gebremst wird. Praktisch bedeutet das eine Stufe, in der zwei Finger zwischen Brust und Stoff passen, der Saum über dem Hosenbund bleibt und der Ärmel bis an das Handgelenk reicht, auch wenn die Arme nach vorn gestreckt werden.

Für die Stufenwahl bei Oberteilen hat sich ein kurzer Ablauf bewährt. Zuerst wird der Brustumfang an der breitesten Stelle gemessen, die Arme hängen dabei locker. Danach folgt der Blick auf die Schulternaht: sie soll am Rand der Schulter liegen und nicht auf den Oberarm fallen. Anschließend werden beide Arme nach vorn gestreckt und über Kopf geführt. Rutscht der Saum dabei über den Hosenbund oder zieht der Ärmel das Handgelenk frei, ist die nächste Stufe die richtige. Zuletzt wird die Außenjacke darüber geschlossen, denn erst in dieser Kombination zeigt sich, ob genug Platz bleibt.

Über den Tag ergeben sich daraus klare Abläufe. Auf dem Weg zur Kanzel wird die mittlere Schicht abgelegt oder offen getragen, damit der Körper beim Steigen nicht ins Schwitzen kommt; oben angekommen wird sie wieder angezogen, bevor die Wärme aus dem Rücken entweicht. Bei der Pirsch wandert der Sweater in den Rucksack und kommt an der ersten längeren Beobachtungsposition heraus. Bei der Revierarbeit mit Astschere und Säge bleibt er an, sobald die Pausen länger werden als die Arbeitsabschnitte.

Über das Jahr verteilt ändert sich die Aufgabe des Oberteils. An kühlen Frühjahrsabenden am Waldrand genügt es als einzige Schicht über der Unterwäsche. Im Herbst arbeitet es zwischen Wäsche und Jacke und trägt den größten Teil der Wärmeleistung. Im tiefen Winter rückt es an die erste von zwei wärmenden Positionen, wobei die zweite lockerer fallen sollte als die erste. An milden Tagen bleibt es im Rucksack und kommt erst an der Beobachtungsposition heraus.

Der Farbton Hunting Green ordnet das Oberteil in den dunkelgrünen Bereich ein und macht es zu einem Stück, das sich nicht nur unter der Jacke, sondern auch allein tragen lässt: auf dem Weg zum Revier, bei der Hundearbeit am Vormittag, am Rand des Übungsplatzes. Ein gedecktes Grün fällt dabei weniger auf als kräftige Töne und passt zu nahezu jeder Hose aus der Jagd- und Outdoorbekleidung.

Mittellagen brauchen mehr Wäschen als Außenjacken, weil sie dichter am Körper liegen. Entscheidend ist dabei ein kühles Programm nach Angabe im Etikett, eine geringe Schleuderzahl und der Verzicht auf Weichspüler, der Fasern verklebt und die Luftigkeit nimmt. Verschlüsse werden vor der Wäsche geschlossen, ähnliche Farben kommen zusammen in die Trommel, und das Oberteil trocknet liegend oder auf einem breiten Bügel, damit sich die Schultern nicht ausweiten. Aufgestellte Fasern an Ellbogen und Bund lassen sich mit einem Fusselkamm vorsichtig abnehmen. Nach dem Revier wird gelüftet, bevor gewaschen wird; vieles geht schon an der frischen Luft aus dem Gewebe.

Zwischen zwei Saisons zählt die Aufbewahrung. Gelagert wird sauber und vollständig trocken, denn Reste von Schweiß und Futtergeruch ziehen Materialschädlinge an. Ein luftiger Stoffbeutel im Schrank ist einer dicht verschlossenen Box vorzuziehen. Gefaltet wird locker über der Mitte, nicht in schmalen Streifen, damit keine dauerhaften Kanten entstehen. Vor dem ersten Einsatz der neuen Saison reicht ein Tag an der frischen Luft, um Schrankgeruch loszuwerden.

Zum Kombinieren stehen weitere Oberteile unter Sweater und Hoodies und Außenlagen unter Jagdjacken Damen; wärmende Ergänzungen für die Hände führt Handschuhe, für den Kopf Kopfbedeckungen.

  • Produktnummer SW26531
  • Hersteller Swedteam
  • Herstellernummer 22-1-136-36
  • Gewicht 0.95 kg