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HOBBEE Zuchtrahmen Zander mit Futtertrog und 26 Nicot-Sockeln
HOBBEE Zuchtrahmen Zander mit Futtertrog und 26 Nicot-Sockeln

HOBBEE Zuchtrahmen Zander mit Futtertrog und 26 Nicot-Sockeln

Für Völker im Zandermaß bietet HOBBEE einen eigenen Zuchtrahmen an, der genau in die vorhandenen Beuten passt. Laut Hersteller ist er mit Futtertrog und 26 Nicot-Systemsockeln ausgestattet. Damit ist er die Zander-Variante innerhalb der HOBBEE-Zuchtrahmen und bietet mehr Plätze als das kürzere Normalmaß.

Das Foto zeigt einen hellen Holzrahmen mit massivem Oberträger, in den eine längliche Mulde eingearbeitet ist. Die Enden des Oberträgers stehen als Auflageohren über. Zwischen den beiden Seitenteilen sind zwei Querleisten angeordnet, an deren Unterseiten jeweils dreizehn braune Sockel befestigt sind. Die Leisten sitzen so weit auseinander, dass zwischen den späteren Zellreihen genügend Raum für die Pflegebienen bleibt.

Hersteller-Beschreibung im Überblick:

  • Futtertrog im Oberträger eingefräst, für einen sofortigen Futterstrom durch die Pflegebienen
  • Zuchtleisten schwenkbar, angezogene Königinnen lassen sich leicht entnehmen
  • angeschraubte Nicot-Systemsockel, auf die die gelben Weiselnapfhalter aufgesteckt werden

Maße und Holzart nennt der Hersteller für die Zander-Ausführung nicht. Die Weiselnapfhalter und Näpfchen gehören nicht zum Rahmen, sie werden separat bezogen und passen zum Nicot-System.

Gerade Zander-Imker, die mehrere Ableger pro Jahr bilden oder ihre Wirtschaftsvölker regelmäßig mit eigenen Königinnen versorgen, profitieren von einem eigenen Zuchtrahmen im Betriebsmaß. Der Rahmen lässt sich ohne Adapter im Brutraum eines Pflegevolkes einhängen, Wabenabstand und Bienenraum bleiben stimmig.

Zur Handhabung im Zuchtablauf:

  • Vor dem Einsatz die Weiselnapfhalter auf alle oder nur einen Teil der 26 Sockel stecken, je nach geplanter Seriengröße.
  • Die Näpfchen einen Tag im Pflegevolk annehmen lassen, damit sie nach Stock riechen.
  • Beim Umlarven die Leisten herausschwenken, um die Näpfchen bequem von oben zu erreichen.
  • Den Trog füllen, Leisten einschwenken und den Rahmen ins Zentrum der Brutwaben setzen.
  • Zum Verschulen oder Verteilen der Zellen die Leisten wieder ausschwenken und die Halter einzeln abziehen.

Im Zuchtablauf übernimmt der Futtertrog eine eigene Aufgabe. Er sitzt direkt über den Zellreihen, sodass die Pflegebienen kurze Wege haben. Eine kleine Gabe Zuckerlösung oder Futterteig reicht aus, um in trachtarmen Tagen die Pflegestimmung zu unterstützen. Bei guter Tracht kann der Trog leer bleiben. Größere Mengen sind nicht sinnvoll, da überschüssiges Futter verderben oder auf die Zellen laufen kann.

Mit 26 Sockeln lassen sich zwei Reihen zu je dreizehn Zellen anlegen. Erfahrene Züchter beobachten, wie viele Zellen ihr Pflegevolk sicher annimmt, und passen die Bestückung an. Bei schwächeren Pflegevölkern ist eine reduzierte Belegung die bessere Wahl, damit jede angenommene Larve optimal versorgt wird.

Durch die schwenkbare Lagerung entfällt das lästige Hantieren mit losen Zuchtlatten, die bei manchen Systemen herausgenommen werden müssen. Die Zellen hängen immer frei, werden nicht gequetscht und lassen sich einzeln abnehmen.

Nach Gebrauch sollten Wachsreste und Propolis vorsichtig abgeschabt werden. Der Futtertrog wird ausgewaschen, damit keine Gärreste zurückbleiben. Gründlich reinigen und trocken lagern, am besten luftig und für Wachsmotten unzugänglich. Vor der nächsten Saison einmal die Sockel und Schwenkachsen auf festen Sitz prüfen.

Für Betriebe, die über die Saison verteilt mehrere Serien ziehen, lohnt sich ein zweiter Zander-Zuchtrahmen. Während der eine im Pflegevolk hängt, wird der andere gesäubert und mit frischen Napfhaltern bestückt. So geht keine Zeit verloren, und das Pflegevolk kann ohne lange Pause die nächste Serie übernehmen.

Wie bei jeder Arbeit am offenen Volk sind Schleier, Handschuhe und ein ruhiger Umgang mit Wabe und Rahmen wichtig. Rasche Bewegungen oder Stöße am Rahmen können die frisch belarvten Näpfchen beschädigen.

Ergänzende Teile wie Napfhalter, Zellenschützer und Zuchtstopfen sind in der Kategorie Königinnenzucht zu finden. Wer aus den reifen Zellen Ableger bilden möchte, schaut unter Ablegerkästen, und für die kleine Begattungseinheit bieten sich die Begattungskästchen an.

  • Produktnummer SW42907
  • Hersteller Bienen Ruck GmbH
  • Herstellernummer 17206
  • Gewicht 1.06 kg

Herstellerangaben

Bienen Ruck GmbH
Am Angertor 9
97618 Wülfershausen
Deutschland

Tel: 09762 305
Mail: info@bienen-ruck.de

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