Wobbler
Behr Trendex Mini Clip WobblerBehr Trendex Mini Clip – 4 g - 3 cm - leicht sinkend - Forellenwobbler für TremarellaDer Behr Trendex Mini Clip ist eine innovative Kombination aus Wobbler und Spinner, speziell entwickelt für das Forellenangeln mit der Tremarella-Methode. Diese einzigartige Bauform vereint die Vorteile beider Köderarten und sorgt für eine unwiderstehliche Lockwirkung auf Forellen und andere Salmoniden.Mit einem Gewicht von 4 Gramm und einer Länge von 3 Zentimetern bietet der Mini Clip die perfekte Balance zwischen Wurfweite und realistischem Laufverhalten. Sein leicht sinkendes Verhalten ermöglicht eine flexible Köderführung – ob langsam schwebend im Mittelwasser oder aktiv gezupft in Bodennähe.Dank der integrierten Spinnerblatt-Rotation erzeugt der Mini Clip lebhafte Lichtreflexe und Vibrationen, die auch träge Fische aus der Reserve locken. Ausgestattet ist er mit einem superscharfen Mustad-Haken, der selbst bei vorsichtigen Bissen sicher greift.Erhältlich in fünf attraktiven Farben, ist der Behr Trendex Mini Clip vielseitig einsetzbar und ein echtes Must-have für alle Tremarella- und Forellenangler, die Wert auf Qualität und Fängigkeit legen.Produktvorteile auf einen Blick:Köderart: Kombination aus Wobbler & SpinnerGewicht: 4gLänge: 3cmLaufverhalten: Leicht sinkendEntwickelt für: Tremarella-Methode im ForellenseeIn fünf Farben erhältlich – für jede GewässersituationSuperscharfer Mustad-Haken für zuverlässige BissverwertungHochwertige Verarbeitung und natürliche Aktion im WasserExtrem fängig auf Forelle, Saibling und andere SalmonidenIn folgenden Farben erhältlich:Behr Trendex Mini Clip Wobbler - Länge 3cm - Gewicht 4g - Farbe silberBehr Trendex Mini Clip Wobbler - Länge 3cm - Gewicht 4g - Farbe grün/rotBehr Trendex Mini Clip Wobbler - Länge 3cm - Gewicht 4g - Farbe silber/rotBehr Trendex Mini Clip Wobbler - Länge 3cm - Gewicht 4g - Farbe orangeBehr Trendex Mini Clip Wobbler - Länge 3cm - Gewicht 4g - Farbe grün
FTM Masu Wobbler Inhalt: 1 Wobbler, Länge 2,9 cm, Gewicht 1,2 g, Lauftiefe ca. 0,5 m. Der FTM Masu Wobbler gehört zu den kleinsten Kunstködern, die man am Forellensee sinnvoll fischen kann. Mit 2,9 Zentimetern Länge und 1,2 Gramm Gewicht bewegt er sich in einer Klasse, in der jedes Zehntelgramm zählt. Die Lauftiefe liegt bei etwa einem halben Meter, er arbeitet also im oberen Wasserbereich, dort wo Forellen an Anlagen die meiste Zeit stehen. Wobbler dieser Größe stellen andere Anforderungen an das Gerät als klassische Modelle. Eine Rute mit 1 bis 5 Gramm Wurfgewicht und eine dünne Hauptschnur sind Pflicht, sonst bekommst du den Köder schlicht nicht auf Distanz. Wer schon mit Spoons in diesem Gewichtsbereich unterwegs ist, hat die passende Ausrüstung meist ohnehin im Schrank. Passende Modelle findest du unter Spoonruten und Forellenruten. Der Masu läuft mit einem engen, hochfrequenten Wackeln, das schon bei sehr langsamer Führung einsetzt. Genau darin liegt sein Wert: Du kannst ihn so langsam einholen, dass ein normaler Wobbler längst durchhängen würde, und er arbeitet trotzdem. An kalten Tagen und bei Fischen, die dem Spoon nur hinterherschauen, ohne zuzupacken, ist diese Langsamkeit oft der entscheidende Unterschied. Die Standardführung ist ein gleichmäßiges, langsames Einholen mit gelegentlichen kurzen Stopps. In der Stoppphase steigt der Köder leicht auf oder bleibt stehen, und viele Bisse kommen genau in diesem Moment. Wer variieren will, baut kurze Zupfer mit der Rutenspitze ein und lässt den Wobbler danach wieder in den geraden Lauf zurückfallen. Der Wechsel zwischen Unruhe und Ruhe reizt Fische, die dem gleichförmigen Lauf gegenüber schon abgestumpft sind. Zwanzig Farben klingen nach Übertreibung, sind am Forellensee aber begründet. Das Farbverhalten dort ist nicht konstant: Was am Vormittag fängt, wird nachmittags ignoriert, und nach einem Besatz gilt wieder alles Bisherige nicht. Die Palette lässt sich grob in vier Gruppen einteilen, und mit je einem Vertreter aus jeder Gruppe bist du für einen Tag gerüstet. Die Tarnfarben mit Camou-Muster sind der ungewöhnlichste Teil der Serie. Ein gescheckter Köder wirkt unter Wasser unruhig, ohne grell zu sein, und funktioniert dort, wo Signalfarben schon zu oft gezeigt wurden. An stark befischten Anlagen mit Stammpublikum ist das ein echtes Argument, weil die Fische die üblichen Verdächtigen längst kennen. Die natürlichen Töne mit Silber, Gold und gedeckten Rot- oder Braunanteilen sind die Wahl für klares Wasser und Sonne. Sie ahmen kleine Beutefische nach und wirken über Reflexionen statt über Leuchtkraft. Wenn das Wasser richtig klar steht und die Fische misstrauisch sind, ist ein Köder, der schlicht nach Nahrung aussieht, meist erfolgreicher als einer, der nach Alarm aussieht. Die Signalfarben mit Pink, Orange, Gelb und Chartreuse-Anteilen sind das Gegenteil und ihre Berechtigung liegt in schlechtem Licht. Bei Regen, in der Dämmerung, nach dem Einlauf von Frischwasser oder in angetrübten Becken sieht ein Fisch von einem naturfarbenen Köder wenig. Ein greller Köder wird dagegen aus mehreren Metern wahrgenommen. Die Kontrastfarben schließlich, Schwarz und die Schwarz-Kombinationen, arbeiten mit der Silhouette. Schwarz zeichnet sich gegen einen hellen Himmel am schärfsten ab und wird deshalb von unten am besten gesehen. Der einfarbig schwarze Masu ist der klassische Köder für die letzten Stunden vor Dunkelheit und für sehr trübe Tage. Der Wobbler kommt mit Drilling. Wer an Anlagen mit Schonhaken-Pflicht fischt, tauscht ihn gegen einen Einzelhaken, was den Lauf kaum verändert, weil das Gewicht des Köders selbst dominiert. Bei Anlagen ohne Vorschrift lohnt der Tausch trotzdem, wenn zurückgesetzt wird: Ein Einzelhaken lässt sich schneller und schonender lösen. Verbunden wird der Masu am besten mit einem kleinen Karabiner statt mit direktem Knoten. Bei 1,2 Gramm bremst jeder zu schwere Verbinder den Lauf spürbar, deshalb wirklich die kleinste Größe wählen. Der Vorteil ist der schnelle Farbwechsel, und den brauchst du bei diesem Köder häufiger als bei jedem anderen, weil Farbwechsel hier die halbe Miete sind. Zur Aufbewahrung gehört ein Hinweis, der bei Wobblern oft vergessen wird: Nach dem Angeln abtrocknen, bevor sie in die Box kommen. Die Drillinge sind klein und dünn, sie setzen im geschlossenen Kasten schnell Flugrost an und werden dann stumpf. Ein stumpfer Haken bei einem Köder, der ohnehin nur zaghafte Bisse bekommt, kostet Fische. Weitere Kunstköder für den Forellensee findest du unter Kunstköder und speziell bei den Spoons. Wer lieber mit Naturködern oder Teig arbeitet, wird beim Schwimmteig fündig, und die weichen Alternativen stehen unter Kunstmaden und Kunstwürmer.
Hideup HU-150 Flachläufer Crankbait Wobbler Der Hideup HU-150 ist ein schwimmender Crankbait für das flache bis mittlere Wasser. Er wiegt etwa 9,5 g und taucht beim Einholen bis ca. 1,5 m ab. Damit sitzt er in der HU-Serie zwischen dem besonders flach laufenden HU-70 und den tieferen Modellen HU-300 und HU-400. Hideup entwickelt die Reihe in Japan und richtet sie auf das Fischen mit der Riser-Technik aus, bei der der Auftrieb des Köders zur Führung genutzt wird. Als Floating-Modell steigt der HU-150 auf, sobald die Rolle ruht. Der Körper ist so geformt, dass dieser Aufstieg nicht gleichmäßig verläuft, sondern mit unregelmäßigen Ausbrüchen, die Fische zum Zupacken reizen. Wer lieber stetig einholt, kann den Crank natürlich auch einfach kurbeln. Die Konstruktion ist aber darauf ausgelegt, dass Stopps und Aufstiege zum Fangerfolg beitragen. Eine Besonderheit des HU-150 ist das leise Laufverhalten. Bei Crankbaits mit verschiebbarem Gewicht entsteht oft ein deutliches Anschlaggeräusch des Gewichts. Hideup hat dieses Geräusch beim HU-150 so weit wie möglich reduziert, damit der Köder natürlicher wirkt. Das ist vor allem an stark befischten Gewässern und bei scheuen Fischen von Vorteil, die auf harte Klickgeräusche mit Zurückhaltung reagieren. Die Körperform ist auf Wurfweite getrimmt. Auch bei Wind und unruhigem Wetter soll der HU-150 weit fliegen, sodass sich große Flächen abfischen lassen. Der hohe Auftrieb erleichtert zudem das Passieren von Hindernissen. Stößt der Köder an Äste oder Steine, steigt er nach einem kurzen Stopp wieder auf und kommt frei. Beim Anhalten entsteht außerdem eine unregelmäßige Bewegung, die Fische zum Biss verleiten kann. Der HU-150 wird in 29 Farben angeboten, jeweils als Einzelstück: 01 Ghost Ayu, 02 HIDE Melon, 03 Prism Ayu, 04 Melon Bass, 05 Lime Chart, 06 Gill 07 Hot Pink, 08 Crawdad, 09 Black Back Chart, 10 Hot Tiger, 11 US Shad, 12 Kinkuro 13 Bone White, 14 Metal Ayu, 15 Metal Gill, 18 Blue Back Chart 28 Matte Bleed, 29 High Lemon, 30 Momoiro Tiger, 31 Hadesu Gill, 32 Makkurokin 33 Red Shinner, 34 Blue NO Gill, 35 White Tiger, 39 SP Crawdad, 40 Gan Grape 41 Tamaranbai Blue, 43 Reflect Gold, 44 Spawn Red Im Flachwasser spielt die Farbe oft eine größere Rolle als in der Tiefe, weil die Fische den Köder bei viel Licht lange und aus der Nähe betrachten. Natürliche Dekore wie Ghost Ayu, Melon Bass, Gill oder US Shad bilden Futterfische nach. Die Metallic-Farben Metal Ayu und Metal Gill sowie Reflect Gold bringen an sonnigen Tagen Blitzlicht ins Spiel. Blau- und Schwarzrücken wie Black Back Chart und Blue Back Chart sorgen für Kontrast, und Bone White oder Hot Pink fallen bei trübem Wasser besser auf. Daten des HU-150 im Überblick: Typ: Crankbait, schwimmend (Floating) Gewicht: ca. 9,5 g Lauftiefe: ca. 1,5 m Gewichtsgeräusch im Körper stark reduziert Farben: 29 Inhalt: 1 Stück Für den Einsatz bietet sich eine leichte bis mittlere Spinnrute an, die die Bewegungen des Crankbaits gut überträgt und den Köder auch bei Zug sicher führt. Bei neun Gramm Gewicht reicht eine Rolle der kleinen bis mittleren Größe. Die Schnurstärke beeinflusst wie bei den anderen HU-Modellen die Aufstiegsgeschwindigkeit: Eine dünnere Schnur lässt den Wobbler schneller steigen als eine dicke. Typische Einsatzgebiete sind Uferbereiche mit Steinen, flache Krautkanten, Buhnenköpfe und Einläufe, an denen Barsch, Döbel oder Forelle auf Beute lauern. Auch an kleineren Gewässern, in denen die Fische vorsichtig sind, passt ein 9,5-g-Crank mit leisem Lauf gut zum Einsatz. Wer gezielt über Struktur fischt, hält an jeder Kante kurz inne und lässt den Wobbler hochkommen. Wer tiefere Zonen erreichen möchte, findet weitere Wobbler mit größerer Lauftiefe. Die komplette Auswahl an Ködern steht unter Kunstköder, Ersatzhaken und weitere Kleinteile gehören zum Angelzubehör. Der Hideup HU-150 verbindet 9,5 g Gewicht und ca. 1,5 m Lauftiefe mit hohem Auftrieb und gedämpftem Geräusch. Die Palette von 29 Farben erlaubt es, das Dekor an Licht und Wassertrübung anzupassen.
Hideup HU-300 Crankbait Wobbler Der Hideup HU-300 ist ein schwimmender Crankbait des japanischen Herstellers Hideup. Mit 100 mm Gesamtlänge, 58 mm Körperlänge und rund 16 g Gewicht gehört er zu den mittelgroßen Modellen der HU-Serie. Der Wobbler taucht im Einsatz bis etwa 3 m tief und deckt damit den Bereich ab, in dem Kanten, Steinpackungen, Krautfelder und versunkene Äste liegen. Hideup beschreibt die Serie als Crankbaits, die nicht nur zum reinen Einkurbeln gebaut sind. Das Konzept dahinter heißt Riser-Technik: Der HU-300 ist ein Floating-Modell mit hohem Auftrieb, und genau dieser Auftrieb wird bewusst als Köderführung genutzt. Wer die Kurbel anhält, lässt den Wobbler aufsteigen. Der Körper ist so ausgelegt, dass er dabei unregelmäßig ausbricht und für Raubfische eine verlockende Bewegung zeigt. Das gleichmäßige Einholen bleibt natürlich ebenfalls möglich. Der Körper ist auf Wurfweite ausgelegt. Die Form soll auch bei starkem Wind und rauem Wetter weite Würfe erlauben, was an großen Seen und an Uferbereichen mit wenig Deckung ein Vorteil ist. Der hohe Auftrieb hilft zusätzlich dabei, Hindernisse zu überwinden: Trifft der Köder auf Holz oder Stein, steigt er nach kurzem Stopp wieder nach oben und kommt aus dem Hindernis frei. Ab Werk ist der HU-300 vorn und hinten mit Haken der Größe 6 bestückt. Die Auftriebskraft lässt sich zusätzlich über die Schnur steuern. Hideup empfiehlt Fluorocarbon in 12 bis 16 lb. Je dicker die Schnur, desto langsamer steigt der Wobbler beim Anhalten auf, und je dünner sie ist, desto schneller. Bei schwierigem Fischverhalten kann man so die Aufstiegsgeschwindigkeit feinjustieren, ohne den Köder zu wechseln. Der HU-300 wird in 35 Farben angeboten. Die Auswahl reicht von natürlichen Dekoren bis zu auffälligen Signalfarben und umfasst folgende Ausführungen: 01 Ayu, 02 HIDE Melon, 03 Prism Ayu, 04 Lightning Blue, 05 Lime Chart, 06 Gill 07 Reflect Gold, 08 Crawdad, 09 High Lemon, 10 Black Back Chart, 11 Spawn Red, 12 Hot Tiger 13 Kinkuro, 14 US Shad, 15 Bloody Ayu, 16 Spawn Gill 17 Red Thunder, 18 Ruby Thunder, 19 Blue Thunder, 20 Purple Thunder 28 Matte Bleed, 30 Momoiro Tiger, 31 Hadesu Gill, 32 Makkurokin, 33 Red Shinner, 34 Blue NO Gill, 35 White Tiger 38 Matte Black, 39 SP Crawdad, 40 Gan Grape, 41 Tamaranbai Blue, 46 HIDE Melon Shad, 47 Tamaranbai Yellow, 48 Tamaranbai Pink, 56 Hot Pink Die Dekore lassen sich grob nach Gewässerbedingungen einsetzen. Natürliche Farben wie Ayu, Gill, US Shad oder Crawdad passen zu klarem Wasser und zu Gewässern mit hohem Futterfischbestand. Chart-, Lemon- und Pink-Töne bringen bei trübem Wasser und bei bedecktem Himmel mehr Sichtbarkeit. Die matten Dekore Matte Black und Matte Bleed zeigen sich dagegen ohne Glanz und fallen im Gegenlicht als klare Silhouette auf. Technische Eckdaten im Überblick: Typ: Crankbait, schwimmend (Floating) Gesamtlänge: 100 mm, Körperlänge 58 mm Gewicht: ca. 16 g Lauftiefe: bis ca. 3 m Standardhaken: Größe 6 vorn und hinten empfohlene Schnur: Fluorocarbon 12 bis 16 lb Packungsinhalt: 1 Stück In der Praxis bietet sich der HU-300 für das Abfischen von Kanten, Plateaus und Uferböschungen an, an denen Barsch, Hecht und andere Räuber stehen. Der Köder wird über die Struktur gekurbelt, bis er Kontakt hat, dann folgt eine kurze Pause, in der er nach oben treibt. Viele Bisse kommen genau in dieser Phase. Wer systematisch sucht, wechselt zwischen schnellem Einholen, langsamem Einholen und Stopps, bis die Fische eine Vorliebe zeigen. Für den Einsatz passt eine mittelharte Spinnrute mit parabolischer Aktion, die die Schläge des Crankbaits abfedert und Fehlbisse reduziert. Eine Rolle mit mittlerer Übersetzung unterstützt das gleichmäßige Einkurbeln. Ergänzend finden sich im Sortiment weitere Wobbler in anderen Größen und Tauchtiefen. Eine Übersicht über alle Köderarten steht unter Kunstköder bereit, passende Ersatzhaken gehören zu den Zubehörartikeln. Der Hideup HU-300 verbindet Wurfweite, Auftrieb und eine Lauftiefe von etwa 3 m in einem 100 mm langen Wobbler. Die Auswahl von 35 Farben erlaubt es, das Dekor an Wasserfarbe und Lichtverhältnisse anzupassen.
Hideup HU-300 Salt Wobbler Der Hideup HU-300 Salt ist ein schwimmender Crankbait des japanischen Herstellers Hideup aus Otsu in der Präfektur Shiga. Der Köder ist mit einer Gesamtlänge von 100 mm und einer Körperlänge von 58 mm ein kompakter Wobbler, der laut Herstellerangabe rund 16 g wiegt und bis etwa 3 m Tiefe taucht. Die Salt-Ausführung wird in acht Farben angeboten, die sich an Beutefischen und an Küstenmotiven orientieren. Das Konzept des HU-300 baut auf dem sogenannten Riser-Prinzip auf. Der Körper ist so ausgelegt, dass der Wobbler nicht nur beim Einholen arbeitet, sondern auch dann, wenn die Kurbel stoppt: Durch die hohe Schwimmfähigkeit steigt der Köder in der Pause wieder nach oben und zeigt dabei einen unregelmäßigen Lauf. Genau diese Phase löst bei vielen Fischen den Biss aus, deshalb ist der HU-300 nicht nur ein reiner Kurbelköder, sondern lässt sich auch mit Stopps und Pausen führen. Gleichzeitig funktioniert er ohne Tricks, wenn er gleichmäßig eingeholt wird. Der Körper ist auf Wurfweite ausgelegt. Hideup beschreibt das Design als konsequent auf Distanz getrimmt, sodass sich der Köder auch bei starkem Wind noch gut platzieren lässt. Für das Angeln an Küsten, Hafenanlagen und Uferkanten ist das ein Vorteil, denn dort sind weite Würfe oft nötig, um Fische auf Abstand zu erreichen. Der hohe Auftrieb hilft zudem, Hindernisse zu überwinden: Wenn der Wobbler Grund oder Struktur berührt, steigt er nach dem Kontakt rasch wieder auf und hängt seltener fest. Die technischen Daten im Überblick: Der Schwimmtyp ist floating, die Tauchtiefe liegt bei 3 m. Als Standardbestückung sind vorn und hinten Drillinge der Größe 6 montiert. Empfohlen wird eine Fluorocarbon-Schnur im Bereich von 12 bis 16 lb. Über die Schnurstärke lässt sich das Verhalten des Köders beeinflussen: Eine dickere Schnur sorgt für einen langsameren Auftrieb, eine dünnere Schnur lässt den Wobbler schneller aufsteigen. Wer bei schwierigen Bedingungen die Geschwindigkeit des Auftriebs anpassen möchte, kann also über den Durchmesser der Schnur feinjustieren. Die acht Farben der Salt-Serie sind Iwashi (S 10), Kakure Kumanomi (S 11), Kakure Kumanomi Red (S 12), Gurukun (S 13), Escape Clear Chart (S 14), Horaho De Moonlight (S 15), Pink Back Silver (S 16) und Koukakurui (S 17). Iwashi steht für das Sardinen-Motiv, Kakure Kumanomi ist an den Anemonenfisch angelehnt, und die Variante Red setzt diesen Ton in einer kräftigeren Rotabstufung fort. Pink Back Silver deutet mit seinem Namen einen rosa Rücken auf silbernem Körper an. Jede Farbe ist als Einzelstück mit eigener Artikelnummer erhältlich. Wobbler der Hideup HU-Serie, Modell HU-300 Gesamtlänge 100 mm, Körperlänge 58 mm Gewicht ca. 16 g Schwimmtyp floating, Tauchtiefe ca. 3 m Standardhaken: Drillinge Größe 6 vorn und hinten Farben S 10 bis S 17, je 1 Stück Beim Fischen bewährt sich eine abwechslungsreiche Führung. Zunächst wird der Wobbler weit ausgeworfen und zügig auf Tauchtiefe gekurbelt. Trifft er auf Steine, Muschelbänke oder Pfähle, genügt ein kurzer Stopp, damit er aufsteigt und sich vom Hindernis löst. Danach lässt sich der Lauf mit gleichmäßigen Kurbelumdrehungen fortsetzen. Wer die Pausen länger hält, nutzt den Riser-Effekt gezielt, denn der Köder bleibt dann in der Aufstiegsphase nah an der Struktur, an der sich Fische aufhalten. Die empfohlene Fluorocarbon-Schnur im Bereich von 12 bis 16 lb passt zum Gewicht des Köders. Beim Wechsel der Haken sollte darauf geachtet werden, dass Größe und Gewicht der Drillinge zum Köder passen, damit Schwimmlage und Auftrieb erhalten bleiben. Nach jedem Einsatz im Salzwasser empfiehlt es sich, den Köder mit Süßwasser abzuspülen und trocknen zu lassen, damit Haken und Ösen lange halten. Weitere Köder sind unter Wobbler zu finden, die gesamte Auswahl an Ködern steht im Bereich Kunstköder. Passendes Zubehör wie Wirbel, Snaps und Ersatzhaken findet sich unter Zubehör für Kunstköder. Der Hideup HU-300 Salt vereint Wurfweite, Tauchtiefe von 3 m und einen ausgeprägten Aufstiegsimpuls in einem 100 mm langen Wobbler. Acht Farben von Iwashi bis Koukakurui stehen zur Auswahl.
Hideup HU-400 Deep Crankbait Wobbler Der Hideup HU-400 ist das tieflaufende Modell der HU-Crankbait-Reihe des japanischen Herstellers Hideup. Er ist 110 mm lang, der Körper misst 56 mm, das Gewicht beträgt rund 17,5 g. Als schwimmender Wobbler taucht er beim Einholen bis etwa 4 m ab und erreicht damit Zonen, die flachere Crankbaits nicht mehr befischen. Das macht ihn zum Werkzeug für Kantenabbrüche, tiefere Steinfelder und Bereiche vor Schilfgürteln, in denen Raubfische im Mittelwasser stehen. Grundlage der Konstruktion ist die Riser-Technik, die Hideup für die gesamte Serie entwickelt hat. Der HU-400 soll nicht nur gekurbelt werden, sondern gezielt über seinen Auftrieb geführt werden. Nach dem Absinken auf Tiefe lässt man die Rolle kurz ruhen, der Wobbler steigt auf und weicht dabei unregelmäßig aus der Spur. Diese Phase des Aufstiegs gilt als der Moment, in dem Fische zupacken. Ein stetiges Einholen ohne Stopp ist selbstverständlich ebenfalls möglich. Der hohe Auftrieb erfüllt noch einen zweiten Zweck. Wer in der Tiefe über Holz, Steine oder Muschelbänke kurbelt, bleibt zwangsläufig gelegentlich hängen. Beim HU-400 ist der Auftrieb so hoch gewählt, dass der Köder nach einer Pause häufig von selbst wieder nach oben kommt und sich vom Hindernis löst. Hinzu kommt die auf Wurfweite ausgelegte Körperform, die auch bei Gegenwind lange Würfe erlaubt. Gerade bei einem tieflaufenden Crank ist die Weite wichtig, weil der Wobbler erst eine gewisse Strecke braucht, um seine volle Tiefe zu erreichen. Die Steuerung des Aufstiegstempos läuft über die Schnur. Hideup empfiehlt Fluorocarbon der Stärke 12 bis 16 lb. Eine dickere Schnur bremst den Aufstieg, eine dünnere beschleunigt ihn, sodass sich das Verhalten an die Aktivität der Fische anpassen lässt. Ab Werk trägt der HU-400 vorn und hinten jeweils einen Haken der Größe 6. Der HU-400 ist in 30 Farben erhältlich, jeweils als Einzelstück: 01 Ghost Ayu, 02 HIDE Melon, 03 Bone White, 04 Hot Pink, 05 Lime Chart, 06 Gill 07 Crawdad, 08 Matte Bleed, 09 Black Back Chart, 10 Hot Tiger, 11 SP Wakasagi, 12 Prism Ayu 13 Reflect Gold, 14 Spawn Red, 15 US Shad, 16 Kinkuro, 17 High Lemon 31 Hadesu Gill, 32 Makkurokin, 33 Red Shinner, 34 Blue NO Gill, 36 Blue Back Chart, 37 Matte Ayu 38 Matte Black, 39 SP Crawdad, 40 Gan Grape, 41 Tamaranbai Blue, 46 HIDE Melon Shad, 47 Tamaranbai Yellow, 48 Tamaranbai Pink Bei der Farbwahl in der Tiefe zählt vor allem der Kontrast, denn mit zunehmender Wassertiefe verschwinden Rot- und Gelbanteile im Licht. Dunkle Rücken wie Black Back Chart oder Blue Back Chart heben sich dann klar ab, ebenso Matte Black und Matte Ayu. Naturdekore wie Ghost Ayu, Gill, US Shad oder Crawdad ahmen Futterfische und Krebse nach und passen zu klarem Wasser. Leuchtende Töne wie Hot Pink oder High Lemon sind eine Option, wenn das Wasser gefärbt ist. Eckdaten des HU-400: Typ: Crankbait, schwimmend (Floating) Gesamtlänge 110 mm, Körper 56 mm Gewicht ca. 17,5 g Lauftiefe bis ca. 4 m Haken: Größe 6 vorn und hinten Schnurempfehlung: Fluorocarbon 12 bis 16 lb Inhalt: 1 Stück Beim Führen lohnt es, die Tiefe schrittweise zu erkunden. Zuerst wird der Köder mit zügigem Tempo bis zum Kontakt mit dem Grund gekurbelt, danach folgt eine ruhige Phase, in der er aufsteigt. Wiederholt man diese Abfolge entlang einer Kante, entsteht ein Wechsel aus Zug und Pause, der sich über mehrere Würfe variieren lässt. Zwischen den Würfen kann das Tempo oder die Länge der Pause verändert werden, bis der Biss kommt. Mit 17,5 g liegt der HU-400 schwerer in der Hand als die flacher laufenden Hideup-Modelle und verlangt eine Spinnrute mit etwas Reserve im Rückgrat. Eine Rute mit weicher Spitze nimmt die Schläge des breiten Körpers auf und verhindert, dass Fische beim Anschlag ausschlitzen. Als Rolle bietet sich ein Modell mit moderater Übersetzung an, das den Köder auch bei Zug gleichmäßig führt. Weitere Modelle der Reihe mit anderen Lauftiefen finden sich unter Wobbler, die gesamte Köderpalette steht im Bereich Kunstköder bereit. Für Ersatzhaken und Kleinteile lohnt ein Blick in das Angelzubehör. Der Hideup HU-400 vereint 110 mm Länge, 17,5 g Gewicht und etwa 4 m Lauftiefe mit hohem Auftrieb. Dreißig Farben ermöglichen es, das Dekor gezielt an Wassertrübung und Lichtverhältnisse anzupassen.
Hideup HU-400 Salt Wobbler Der Hideup HU-400 Salt gehört zur HU-Serie des Herstellers Hideup aus Otsu in Japan und ist die tieflaufendere der beiden Crankbait-Größen dieser Reihe. Er misst insgesamt 110 mm, der Körper selbst ist 56 mm lang, das Gewicht beträgt etwa 17,5 g. Als Schwimmtyp ist floating angegeben, die Tauchtiefe liegt bei rund 4 m. Damit erreicht der HU-400 eine Wasserschicht, die der kleinere HU-300 nicht mehr abdeckt. Im Mittelpunkt steht das Riser-Prinzip: Der Köder wird nicht nur gekurbelt, sondern auch bewusst angehalten. Der Auftrieb bringt ihn nach einem Stopp wieder nach oben, und dabei läuft er unregelmäßig, was Raubfische zum Zupacken reizt. Der Wobbler ist ausdrücklich so konstruiert, dass diese Aufstiegsphase im Zusammenspiel mit der Körperform eine eigene Aktion erzeugt. Wer lieber gleichmäßig einholt, kann den HU-400 natürlich ebenso als einfachen Kurbelköder fischen. Weil der Körper kompakt gehalten ist und das Gewicht von 17,5 g mitbringt, lässt sich der Wobbler weit werfen. Hideup betont die Wurfweite als eines der Hauptmerkmale, auch bei kräftigem Wind. Hinzu kommt der hohe Auftrieb, der dazu dient, Strukturen zu umgehen. Streift der Köder einen Stein, einen Pfahl oder eine Kante, steigt er nach dem Kontakt auf und kommt meist frei, ohne dass der Angler die Rute heftig bewegen muss. Ab Werk sitzen vorn und hinten Drillinge der Größe 6. Als Schnur empfiehlt Hideup Fluorocarbon von 12 bis 16 lb. Die Stärke der Leine beeinflusst das Tempo des Aufstiegs: Mit einer dickeren Schnur steigt der Wobbler langsamer, mit einer dünneren schneller. In schwierigen Situationen lässt sich der Köder also über den Durchmesser der Schnur auf die Aktivität der Fische abstimmen, ohne dass der Köder gewechselt werden muss. Die Salt-Ausführung liefert acht Farben, die jeweils einzeln erhältlich sind: Iwashi (S 10), Kakure Kumanomi (S 11), Kakure Kumanomi Red (S 12), Gurukun (S 13), Escape Clear Chart (S 14), Horaho De Moonlight (S 15), Pink Back Silver (S 16) und Koukakurui (S 17). Iwashi ist die Sardine, Kakure Kumanomi bezieht sich auf den Anemonenfisch. Alle acht Farben haben dieselben Maße, dasselbe Gewicht und dieselbe Bestückung. Wobbler HU-400 aus der Hideup HU-Serie, Salt-Farben Gesamtlänge 110 mm, Körper 56 mm Gewicht ca. 17,5 g floating, Tauchtiefe ca. 4 m Drillinge Größe 6 vorn und hinten Farben S 10 bis S 17, jeweils 1 Stück Für den Einsatz bietet sich folgende Führung an: Werfen, den Wobbler zügig auf Tiefe kurbeln, dann den Lauf mit kurzen Stopps unterbrechen. Wird der Köder an einem Hindernis entlanggeführt, lohnt es sich, kurz vor der Kante anzuhalten und ihn aufsteigen zu lassen. Wer eine Pause länger hält, verlängert die Zeit, in der der Wobbler in der Aufstiegsphase am Fisch vorbeizieht. Nach dem Stopp genügen wenige Kurbelumdrehungen, damit der Wobbler wieder auf Tiefe geht. Auf diese Weise wechseln sich Laufphase und Aufstiegsphase ab, und der Köder bleibt in der Zone, in der Fische stehen, länger im Blickfeld. Die ab Werk montierten Drillinge der Größe 6 lassen sich bei Bedarf gegen gleich große Haken tauschen, sodass Schwimmlage und Auftrieb des Wobblers erhalten bleiben. Gegenüber dem 100 mm langen HU-300 bringt der HU-400 zehn Millimeter mehr Länge, 1,5 g mehr Gewicht und einen Meter mehr Tauchtiefe mit. Beide Modelle teilen sich die Konstruktion und die empfohlene Schnur. Wer mit beiden Größen angelt, deckt damit zwei Tiefenbereiche ab, ohne die Führung wechseln zu müssen. Wird der Köder in Salzwasser gefischt, sollte er anschließend mit Süßwasser abgespült und getrocknet werden, damit Drillinge und Sprengringe nicht korrodieren. Passende Köder in ähnlicher Bauart sind unter Wobbler zusammengefasst. Für Meeres- und Küstenangler lohnt außerdem der Blick auf das Meereszubehör, und Ersatzteile für die Köderführung finden sich im Bereich Zubehör für Kunstköder. Der Hideup HU-400 Salt ist ein 110 mm langer Floating-Wobbler für etwa 4 m Tiefe, der durch den Riser-Effekt, hohen Auftrieb und gute Wurfweite überzeugt. Er steht in acht Farben von S 10 bis S 17 bereit.
Hideup HU-70 SDA Crankbait Wobbler Der Hideup HU-70 SDA ist ein kompakter Crankbait des japanischen Herstellers Hideup. Das Kürzel SDA steht für „Super Deep Attack“, und genau darum geht es bei diesem Modell: Der Köder lässt sich mit einem wechselbaren Sinker beschweren und erreicht dadurch Tiefen, die ein kleiner Crankbait normalerweise nicht erschließt. Der Wobbler ist in einer Länge von 48 mm erhältlich, gemessen am reinen Körper. Die Besonderheit liegt im System. Der Sinker ist über eine Schnellwechselvorrichtung am Köder befestigt und lässt sich jederzeit tauschen. Mit einem schwereren Sinker sinkt der Wobbler rasch und gezielt in tieferes Wasser, mit einem leichteren fällt er langsamer und bleibt weiter oben. Wer den Sinker ganz weglässt, fischt den HU-70 SDA als klassischen Flachläufer. Ein einziger Köder deckt damit mehrere Wassertiefen ab, ohne dass die Box gewechselt werden muss. Ein zweiter Vorteil ist die Wurfweite. Das Zusatzgewicht des Sinkers sorgt dafür, dass der kleine Körper sehr weit hinausfliegt. Das hilft an großen Gewässern, an Hafenanlagen und an Uferbereichen, bei denen die Fische weit draußen stehen. Der Köder trifft mit dem Sinker am Wasser auf und sinkt direkt ab der Aufschlagstelle in die Tiefe, ohne dass erst ein langer Lauf nötig wäre, um Tiefe aufzubauen. Hideup beschreibt dieses Konzept als Angriff ab dem Auftreffpunkt. Der Körper selbst ist schwimmend ausgelegt. Das hat in der Praxis einen klaren Nutzen: Bleibt der Köder an einem Hindernis hängen, steigt der Wobbler nach dem Nachlassen der Schnur wieder auf, und die Zahl der Hänger sinkt. Hideup nennt dafür ausdrücklich steinige Bereiche und Wellenbrecher mit stark zerklüftetem Grund, also Zonen, in denen Gummiköder und Jigs schnell verloren gehen. Wer an Steinpackungen, Kanten und Hängerzonen fischt, bekommt mit diesem Modell ein Werkzeug für tiefe Bereiche, das sich dort vergleichsweise sicher führen lässt. Neben dem gleichmäßigen Einholen eignet sich der HU-70 SDA auch für eine ruhigere Führung. Der Köder kann angehalten werden, und auch ein Schütteln auf der Stelle wirkt. Das ist besonders interessant, wenn Fische einen Köder verfolgen, aber nicht zupacken. Die kleine Silhouette passt zu Gewässern mit hohem Angeldruck, in denen Fische großen Ködern gegenüber misstrauisch geworden sind. Der Köder ist in acht Farben erhältlich, jeweils in 48 mm. Die Farbbezeichnungen lauten: 12 Kinkuro 41 Tamaranbai Blue 45 Lightning Blue 57 Ebi Dappi 79 Chartback Gill 80 Natural Gill 81 Brown Flash 82 Kyoujyaku Wakasagi Die Palette reicht von natürlichen Dekoren wie Natural Gill und Brown Flash bis zu auffälligeren Tönen wie Chartback Gill oder Lightning Blue. Natürliche Farben sind bei klarem Wasser und hellem Licht eine gute Ausgangsbasis, auffälligere Dekore helfen bei Trübung, Dämmerung und aktiven Fischen, die über Kontrast reagieren. Kyoujyaku Wakasagi und Ebi Dappi orientieren sich an japanischen Futterfischen und Krebsen und sind eine Alternative, wenn Standardfarben nicht funktionieren. Jede Farbe wird als Einzelköder geliefert, ein Stück je Packung. Zur Ausrüstung passt eine leichte bis mittlere Spinnrute mit weicher Spitze, die den kleinen Körper beim Wurf gut mitnimmt und im Drill nachgibt. Geflochtene Schnur ermöglicht beim Einsatz mit Sinker den direkten Kontakt zum Köder, ein Fluorocarbon-Vorfach sorgt für Abriebschutz an Steinen und Muscheln. Wer tief fischt, sollte nach jedem Kontakt mit dem Grund Schnur und Vorfach kontrollieren. Für die Führung gilt: Nach dem Auswurf den Köder absinken lassen, bis die gewünschte Tiefe erreicht ist, dann gleichmäßig einkurbeln und bei Bodenkontakt kurz pausieren. Der aufsteigende Körper hält den Köder anschließend über dem Grund. Auf diese Weise lässt sich eine Kante oder ein Absatz systematisch abfischen. Hersteller: Hideup, Modell HU-70 SDA (Super Deep Attack) Körperlänge: 48 mm Schwimmender Körper, wechselbarer Sinker 8 Farben, 1 Stück je Packung Weitere Köder dieser Art finden sich bei den Wobblern, einen Überblick über das gesamte Sortiment bieten die Kunstködern. Für kleine Haken und Zubehör lohnt ein Blick in den Bereich Zubehör für Kunstköder. Der Hideup HU-70 SDA verbindet einen kleinen Crankbait mit einem wechselbaren Sinker: weite Würfe, Tiefe ab der Aufschlagstelle und ein schwimmender Körper, der Hänger reduziert. Acht Farben decken Klarwasser, Trübung und wechselndes Licht ab.
Hideup HU-70 Shallow Crankbait Wobbler Der Hideup HU-70 ist der kleinste und flachste schwimmende Crankbait der HU-Serie. Mit 48 mm Länge und einem Gewicht von etwa 8,6 g taucht er beim Einholen nur rund 70 cm tief. Er ist damit für Zonen gemacht, in denen größere Crankbaits an den Grund stoßen: Flachwasserbereiche mit Steinen, Krautfeldern, überhängenden Büschen und Wurzelwerk. Hideup stellt zum HU-70 die Riser-Technik in den Mittelpunkt, die als „Fressen lassen durch Kurbeln“ beschrieben wird. Gemeint ist ein Köderlauf, bei dem nicht nur der Zug am Faden zählt, sondern vor allem das Aufsteigen nach dem Stopp. Als Floating-Modell mit hohem Auftrieb steigt der HU-70 beim Anhalten nach oben und weicht dabei unregelmäßig aus. Gerade im Flachwasser sind Fische oft zurückhaltend, und die kurze Pause mit anschließendem Aufstieg gilt als wirksamer Reiz. Das Gewicht von 8,6 g ist für die geringe Körpergröße für die Größe vergleichsweise hoch. Der Körper ist ganz auf Flugweite ausgelegt, und Hideup betont, dass der HU-70 auch bei kräftigem Wind und rauem Wetter weit fliegt. Das hilft an breiten Flachwasserbereichen, wo man mit leichteren Ködern gegen den Wind schnell an Grenzen stößt. Hinzu kommt der hohe Auftrieb, der für das Umgehen von Hindernissen sorgt. Stößt der Köder auf Struktur, steigt er nach kurzer Pause wieder auf, statt sich festzusetzen. Der HU-70 ist in 30 Farben lieferbar, jeweils als einzelner Wobbler: 01 Ghost Ayu, 02 HIDE Melon, 03 Bone White, 04 Hot Pink, 05 Lime Chart, 06 Gill 07 Crawdad, 08 Matte Bleed, 09 Black Back Chart, 10 Hot Tiger, 11 US Shad, 12 Kinkuro 13 Metal Ayu, 14 Metal Gill, 15 SP Wakasagi, 16 Green Gill, 17 SP Crawdad, 18 Blue Back Chart 29 High Lemon, 30 Momoiro Tiger, 31 Hadesu Gill, 32 Makkurokin, 33 Red Shinner, 34 Blue NO Gill, 35 White Tiger 40 Gan Grape, 41 Tamaranbai Blue, 42 Prism Ayu, 43 Reflect Gold, 44 Spawn Red Im klaren Flachwasser zählt die Nachahmung. Ghost Ayu, Gill, Green Gill, Crawdad und US Shad entsprechen typischen Beutetieren. SP Wakasagi und SP Crawdad ergänzen die Palette um Dekore, die auf bestimmte Futtertiere abzielen. Metal Ayu, Metal Gill und Reflect Gold erzeugen Blitze, die Fische auf Distanz anlocken. Lime Chart, High Lemon, Hot Pink und Bone White sind dagegen gut sichtbare Töne für trübes Wasser, und Black Back Chart sowie Blue Back Chart setzen auf Kontrast zum hellen Untergrund. Technische Daten des HU-70: Typ: Crankbait, schwimmend (Floating) Länge: 48 mm Gewicht: ca. 8,6 g Lauftiefe: ca. 70 cm 30 Farben, 1 Stück je Packung Gerade bei Flachwasserködern entscheidet die Präsentation. Der HU-70 wird nach dem Wurf nicht sofort eingeholt, sondern erst nach dem Auftreffen kurz ruhen gelassen. Danach genügen wenige Kurbelumdrehungen, damit er auf Lauftiefe kommt. Wird die Kurbel angehalten, steigt er auf und zeigt im Moment des Stopps einen unregelmäßigen Ausbruch. Wer das mehrfach wiederholt, deckt eine Uferlinie Meter für Meter ab. Ein sinnvolles Einsatzgebiet sind Seen mit flachen Ufern und Barsch, Rapfen oder Döbel, die an strukturreichen Stellen jagen. Der Wobbler wird knapp über die Struktur geführt, kurzes Anhalten lässt ihn steigen, und beim Weiterkurbeln taucht er wieder an. Mit leichter Spinnrute und kleiner Rolle ist die Ausrüstung entsprechend filigran, ein dünnes Vorfach aus Fluorocarbon hilft bei klarem Wasser. Je dicker die Schnur, desto langsamer steigt der Wobbler auf, und je dünner, desto schneller. Die matten Dekore Matte Bleed sowie die Tiger-Muster Hot Tiger, Momoiro Tiger und White Tiger sind eine Alternative, wenn die Fische auf Standardfarben nicht reagieren. Wegen der Größe von nur 48 mm passt der Köder auch dann, wenn Futterfische klein sind und größere Wobbler als zu massiv wirken. Hat man die Fische im Flachen gefunden, lässt sich mit tiefer laufenden Modellen derselben Serie gezielt nachlegen. Weitere Wobbler mit anderen Lauftiefen sind im Shop verfügbar, die ganze Köderauswahl zeigt der Bereich Kunstköder, und passende Kleinteile finden sich im Angelzubehör. Der Hideup HU-70 ist ein flach laufender Floating-Crank mit 48 mm Länge und 8,6 g, der trotz geringer Größe weit fliegt. Die 30 Farben decken klares und trübes Wasser sowie unterschiedliche Lichtverhältnisse ab.
Jenzi Wobbler T-Rex 110 MR Der T-Rex 110 MR ist ein Wobbler aus dem Kunstköderprogramm von Jenzi und läuft unter der Herstellernummer 553710. Die Bezeichnung 110 MR kennzeichnet diese Ausführung innerhalb der T-Rex-Reihe. Erhältlich ist der Köder in vier Dekoren, die sich an verschiedenen Wasserfarben und Lichtverhältnissen orientieren: zwei Signaldekore und zwei Nachbildungen heimischer Beutefische. Die Farbe ist die einzige Variantenachse dieser Familie. Alle vier Ausführungen sind baugleich, sodass sich ein eingespieltes Laufverhalten von einem Dekor auf das nächste übertragen lässt. Wer einen Platz kennt und dort mit einer bestimmten Führung Erfolg hatte, kann also allein über die Farbe reagieren, wenn das Wasser trüber wird oder die Sonne durchkommt. Rot/Orange ist das kräftigste Dekor der Reihe. Es hebt sich in angetrübtem Wasser, nach Regen und in der Dämmerung vom Hintergrund ab und löst Attacken aus, bei denen nicht das Nachahmen, sondern der Reiz die Rolle spielt. Silber/Orange verbindet eine helle, weißfischähnliche Flanke mit einem Signalanteil und passt damit in die Übergangslage zwischen klarem und getrübtem Wasser. Beide Dekore sind erste Wahl, wenn die Sicht im Wasser begrenzt ist. Regenbogenforelle und Barsch stehen für den naturnahen Ansatz. Das Forellendekor spielt seine Stärke an Seen mit Besatz und an klaren Talsperren aus, in denen die Fische diese Beute kennen. Das Barschdekor gibt einen der häufigsten Beutefische überhaupt wieder und arbeitet in nahezu jedem heimischen Gewässer, vom Baggersee bis zum Fluss. An sonnigen Tagen mit guter Sicht bringen diese beiden Dekore meist mehr Bisse als die Signalfarben. Die vier Dekore im Überblick: Rot/Orange — Signaldekor für trübes Wasser, Dämmerung und Hochwasserlagen Silber/Orange — helle Flanke mit Reizanteil für wechselnde Sichtbedingungen Regenbogenforelle — naturnahes Dekor für klares Wasser und Gewässer mit Besatz Barsch — Nachbildung eines verbreiteten Beutefisches für den Allroundeinsatz Als Zielfische kommen Hecht, Zander, Barsch und große Forelle in Frage. Geführt wird der Wobbler gleichmäßig eingekurbelt, mit eingestreuten Pausen oder in kurzen Stopp-and-go-Sequenzen. Nach einem Stopp steigt der Köder leicht auf oder bleibt in der Spur stehen, und genau in diesem Moment greifen folgende Fische zu. Ein kurzer Schlag mit der Rutenspitze bricht den Lauf zusätzlich aus der Linie und ahmt einen erschreckten Beutefisch nach. Über das Jahr ändert sich die Führungsgeschwindigkeit stärker als die Farbwahl. Im kalten Wasser nehmen Raubfische den Köder meist erst nach einer langen Pause, weshalb sich eine zähe, abgebremste Führung mit deutlichen Stopps lohnt. In der warmen Jahreszeit darf der Wobbler zügiger laufen, weil die Fische längere Strecken verfolgen und aus größerer Entfernung aufsteigen. Im Spätherbst lohnt die Rückkehr zur langsamen Variante. Neben dem Wurf vom Ufer ist das Schleppen vom Boot ein naheliegender Einsatz. Dabei arbeitet der Köder über längere Strecken in gleicher Spur, und die Geschwindigkeit steuert den Lauf. Am Fluss lohnt es sich, den Wobbler quer zur Strömung zu führen und ihn über Kanten, Buhnenfelder und Krautgrenzen laufen zu lassen. Im Stillwasser sind Steilkanten, Einläufe und die Außenseiten von Krautfeldern die Stellen, an denen Raubfische stehen. Beim Absuchen eines unbekannten Abschnitts hilft ein Fächer aus mehreren Würfen von einer Position. Zuerst geht der Köder parallel zur Kante, dann schräg, dann gerade hinaus. So zeigt sich, auf welcher Linie die Fische stehen, bevor der Standort gewechselt wird. An Flüssen übernehmen Buhnenköpfe, Mündungen und Prallhänge diese Rolle, an Seen die Übergänge von Flach zu Tief. Zum Gerät passt eine Spinnrute mit genug Rückgrat, um den Köder sauber zu werfen und einen Anhieb durchzusetzen. Ein Stahl- oder Hartmonovorfach gehört dazu, sobald Hecht im Gewässer steht: Stahl bringt mehr Sicherheit, Hartmono weniger Eigensteifigkeit. Die Verbindung über einen Einhänger erhält die Beweglichkeit des Köders und macht den Farbwechsel zur Sache von Sekunden. Ein regelmäßiger Blick auf die letzten Meter der Hauptschnur verhindert den Verlust im Biss. In der Köderbox liegen Modelle dieser Bauart am besten einzeln in Fächern, damit sich die Haken nicht ineinander ziehen. Nach einem Tag im Brackwasser wird der Wobbler mit Süßwasser abgespült und offen getrocknet, bevor er zurück in die Box geht. Das erhält die Beweglichkeit der Verbindungen und die Farbe des Dekors. Bei der Auswahl innerhalb der Familie gibt die Sicht im Wasser den Ausschlag. Klares Wasser und Sonne sprechen für Barsch und Regenbogenforelle, trübes Wasser, bedeckter Himmel und die Randstunden des Tages für Rot/Orange und Silber/Orange. Sinnvoll ist ein Paar aus einem naturnahen und einem auffälligen Dekor in der Box, um im Verlauf eines Angeltages wechseln zu können. Weitere Modelle dieser Bauart stehen bei den Wobblern. Für die langsame Führung in Bodennähe lohnt der Blick auf die Gummifische, für das schnelle Absuchen großer Flächen auf die Blinker. Das vollständige Sortiment bündelt die Abteilung Kunstköder.
Jenzi Wobbler T-Rex Pro Crank 45 SR Mit dem Pro Crank 45 SR erweitert Jenzi die T-Rex-Reihe um ein Modell, das bei purewild unter den Wobblern geführt wird. Vier Farbstellungen bilden die Familie: Forelle, silber/rot, Chartreuse/Grün und Weiß/Blau getupft. Hersteller und Modellbezeichnung sind bei allen vier Artikeln identisch, unterschieden wird ausschließlich über die Farbe. Wer eine Wobblerbox aufbaut, erhält damit vier Stellungen, die sich in Helligkeit und Kontrast klar voneinander abgrenzen. Wobbler bilden im Kunstköderregal die Gruppe, die beim Einholen von selbst arbeitet. Der Angler bestimmt über Tempo und Pausen, welchen Charakter der Lauf bekommt. Gleichmäßiges Kurbeln hält den Köder auf Spur und deckt viel Wasser ab, ein Stop-and-go setzt Reize an genau jener Stelle, an der Fische oft zupacken, nämlich beim Wiederanlaufen nach der Pause. Kurze Schläge mit der Rutenspitze lassen den Lauf unregelmäßig werden, was bei vorsichtigen Fischen häufig den Unterschied macht. Die Familie besteht aus diesen Artikeln: Forelle, Artikelnummer SW24644, HAN 5534106 silber/rot, Artikelnummer SW24646, HAN 5534108 Chartreuse/Grün, Artikelnummer SW24645, HAN 5534107 Weiß/Blau getupft, Artikelnummer SW24643, HAN 5534105 Zur Farblogik: Forelle greift ein Muster auf, das an Salmoniden erinnert, und wird in klarem Wasser ebenso gefischt wie an Teichen und kleinen Flüssen. Chartreuse/Grün setzt auf eine hohe Leuchtkraft, die sich in angetrübtem Wasser und bei flachem Licht durchsetzt. Weiß/Blau getupft arbeitet mit einem hellen Grundton und gesetzten Punkten, was an helle Beutefische erinnert. Die Stellung silber/rot verbindet einen metallischen Körper mit roten Partien, eine Kombination, die beim Barschangeln seit Jahrzehnten gefischt wird. Als Einsatzgebiete bieten sich Kanten, Brückenpfeiler, Einläufe, Steinschüttungen und die Übergänge zwischen Kraut und Freiwasser an. An solchen Stellen halten sich Barsche in Gruppen, und einzelne Hechte stehen im Schatten der Struktur. Ein Wobbler lässt sich dort gezielt an der Kante entlangführen, ohne dass der Köder ständig Grundkontakt bekommt. Im Fluss empfiehlt sich der Wurf schräg gegen die Strömung, danach wird der Köder mit dem Wasser geführt, wobei die Strömung einen Teil der Arbeit übernimmt. Die Jahreszeit entscheidet weniger über die Eignung des Köders als die Aktivität der Fische. Im Frühjahr und im Herbst stehen Barschschwärme oft dicht beieinander, und eine Serie von Würfen auf dieselbe Stelle bringt mehrere Bisse. Im Hochsommer verlagert sich das Geschehen in die kühleren Stunden, im Winter auf tiefere Abschnitte und ein deutlich langsameres Tempo. Ein Köder, der auch bei zögerlichem Einholen noch läuft, ist in der kalten Jahreszeit die bessere Wahl als ein Muster, das Tempo braucht. Beim Gerät passt eine Rute im leichten bis mittleren Wurfgewichtsbereich, kombiniert mit einer kleinen Stationärrolle. Monofile Hauptschnur dämpft Schläge im Nahbereich, geflochtene Schnur gibt dafür mehr Rückmeldung über den Lauf des Köders. Ein kurzes Vorfach gehört an jede Montage, sobald Hechte im Gewässer stehen. Verbunden wird über einen kleinen Karabiner, damit der Wechsel zwischen den Farbstellungen ohne neuen Knoten gelingt. Passendes Kleinteilematerial findet sich im Bereich Angeln. Zur Pflege genügen wenige Handgriffe: Köder nach dem Einsatz abspülen, offen auf ein Tuch legen und trocknen lassen, danach sortiert zurück in die Box. Wer die Haken regelmäßig mit dem Fingernagel prüft, merkt früh, wann ein Nachschärfen oder Austauschen ansteht. Bei Ködern, die am Stein oder an Muschelbänken gefischt werden, lohnt dieser Blick nach jedem Angeltag. Innerhalb des Sortiments steht die Familie in der Abteilung Wobbler, eingebettet in das breitere Regal Kunstköder. Dort finden sich Gummiköder, Blinker und Spinner, die sich mit einem Wobbler gut zu einer kleinen, aber vollständigen Auswahl für den Angeltag zusammenstellen lassen. Vier Stellungen aus einer Reihe decken dabei einen großen Teil der Licht- und Wasserverhältnisse ab, die an einem gewöhnlichen Tag am Wasser auftreten.
Jenzi Wobbler T-Rex Pro Crank 70 DD Der T-Rex Pro Crank 70 DD aus dem Jenzi-Programm ist ein Crankbait, also ein Wobbler, der seine Arbeit im Wesentlichen über die Tauchschaufel erledigt. Eingekurbelt wird gleichmäßig, der Köder baut dabei von selbst ein enges, schnelles Laufbild auf und sendet Druckwellen in das umliegende Wasser. Geführt werden muss er kaum, was ihn zu einem der zugänglichsten Kunstköder für das Spinnfischen macht. Die Stammnummer des Herstellers lautet 553610, die Dekore tragen die Nummern 5536105 bis 5536108. Die Variantenachse ist die Farbe. Vier Dekore stehen zur Wahl: Silber Natur, Silber/Orange, Regenbogenforelle und Barsch. Zwei davon ahmen heimische Fische nach, zwei setzen auf Kontrast und Signalwirkung. Damit deckt die Familie die beiden Grundlinien der Köderwahl ab, zwischen denen am Wasser gewechselt wird, wenn die Bisse ausbleiben. Silber Natur — das zurückhaltende Dekor für klares Wasser und helle Tage, angelehnt an silbrige Weißfische. Silber/Orange — der Signalgeber der Familie, wenn das Wasser trübe ist, die Sonne tief steht oder nach Regen Färbung im Fluss liegt. Regenbogenforelle — gefleckte Zeichnung für Gewässer mit Salmonidenbestand und für Forellenseen. Barsch — gestreiftes Dekor, das auf einen der häufigsten Beutefische in heimischen Seen und Flüssen anspielt. Im Einsatz steht der Crank beim Werfen und Einkurbeln vom Ufer, vom Belly Boat und vom Boot. Er zeigt seine Stärke dort, wo Wasser abgesucht werden muss: entlang von Schilfkanten, über Krautfeldern, an Steinpackungen, an Buhnen, über abfallenden Kanten und an Brücken. Weil der Lauf von der Schaufel kommt, bleibt das Laufbild auch bei wechselndem Tempo stabil, und Kurbelpausen sorgen für kurze Richtungswechsel, die Bisse auslösen. Beim Schleppen hinter dem Boot läuft der Köder ruhig in der Spur. Zu den Zielfischen gehören Hecht, Barsch, Zander und Forelle, am Fluss kommt der Döbel dazu. Bei der Führung lohnt es, mehr als eine Gangart zu versuchen. Gleichmäßiges Einkurbeln ist der Grundton und bringt am meisten Wasser hinter sich. Stop-and-go unterbricht den Lauf, der Köder steigt kurz und fällt wieder ein, was besonders bei Barsch und Zander Reaktionen auslöst. Ein bewusster Kontakt mit Grund, Holz oder Stein lässt den Köder kurz ausbrechen und dann wieder in die Spur zurückfinden, und diese Unregelmäßigkeit zählt beim Crankfischen zu den wirksamsten Auslösern. Im Fluss kann der Köder in der Strömung stehen gelassen werden, sodass das Wasser die Schaufel allein anstellt. Als Gewässer kommen Seen, Talsperren, Flüsse, Kanäle und Hafenbecken infrage. Im Frühjahr stehen Barsche an Steinschüttungen und über erwärmten Flachzonen, im Sommer liegen die Fische an Krautkanten und im Schatten von Stegen, im Herbst ziehen Hechte entlang abfallender Kanten, und im Winter hält sich der Fisch in tieferen Löchern. Der Crank taugt für die Suche in allen diesen Phasen, weil er eine Strecke zügig abfischt und zeigt, wo überhaupt Fische stehen. Wird eine Stelle gefunden, kann sie anschließend langsamer und gründlicher bearbeitet werden. Am Gerät passt eine Spinnrute mit genug Rückgrat, um den Zug der Schaufel zu halten, dazu eine geflochtene Hauptschnur für die direkte Rückmeldung und ein kurzes Vorfach. Wo Hechte stehen, gehört ein bissfestes Vorfach dazu. Gefischt wird der Köder meist schräg gegen die Strömung oder parallel zur Kante, damit die Laufspur die interessante Zone lange begleitet. Nach Kontakt mit Stein oder Muschelbank lohnt der Blick auf die Haken, denn eine umgelegte Spitze findet beim nächsten Biss keinen Halt mehr. Beim Schleppen entscheidet die Länge der ausgelegten Schnur darüber, wie tief der Köder arbeitet und wie weit er hinter dem Boot läuft. Zwei Ruten mit unterschiedlich viel Schnur draußen fächern die Spur auf und decken verschiedene Bereiche ab. Enge Kurven bringen zusätzliche Reize, weil der äußere Köder beschleunigt und der innere kurz einfällt. Über Kraut und flachem Grund wird die Schnur eingeholt, sobald der Köder Kontakt bekommt, damit sich nichts in den Haken setzt. In der Köderbox lohnt sich ein Grundstock aus wenigen, gut gewählten Mustern mehr als eine große Sammlung. Ein helles, ein dunkles und ein auffälliges Dekor decken fast jede Situation ab, und mit einem naturnahen Beutefischmuster als vierten Köder ist die Auswahl rund. Wer die Köder nach dem Angeltag trocknen lässt, bevor die Box geschlossen wird, hält die Haken länger scharf und vermeidet, dass benachbarte Köder aneinander haften. Für die Wahl des Dekors innerhalb der Familie hat sich eine einfache Ordnung bewährt: natürliche Zeichnung bei klarem Wasser und hohem Licht, kontrastreiche Zeichnung bei Trübung, Wolken oder Dämmerung. Wer nur einen Köder mitnimmt, greift zum naturnahen Silber Natur oder zum Barschdekor, denn beide bilden Beutefische ab, die fast überall vorkommen. Lohnender ist es, zwei gegensätzliche Dekore in der Box zu haben und nach einer halben Stunde ohne Kontakt zu wechseln, anstatt die Stelle aufzugeben. Weitere Modelle dieser Bauart stehen bei den Wobblern. Den Gesamtüberblick gibt der Bereich Kunstköder. Metallköder für dieselben Strecken liegen bei den Blinkern, und wer langsamer und tiefer arbeiten will, findet Passendes bei den Gummifischen.
Jenzi Wobbler T-Rex Suspender 100Der T-Rex Suspender 100 ist ein Wobbler aus dem Programm von Jenzi und wird unter der Stammnummer 553700 geführt. Die Zahl 100 bezeichnet die Größe des Modells innerhalb der T-Rex-Reihe. Der Zusatz Suspender beschreibt das Verhalten im Wasser: Nach dem Anzug bleibt der Köder in der erreichten Tiefe stehen, statt aufzusteigen oder abzusinken. Die Familie umfasst vier Farben, die Form bleibt dabei unverändert.Dieses Stehenbleiben in der Pause ist das eigentliche Werkzeug am Suspender. Ein Raubfisch, der dem Köder folgt, aber nicht zupackt, bekommt in der Pause ein stehendes Ziel vor sich. Viele Bisse fallen genau in diesen Moment, in dem sich nichts bewegt. Daraus ergibt sich die Führung: zwei bis drei kurze Schläge mit der Rutenspitze, dann eine Pause von einigen Sekunden, in der die Schnur nur leicht gespannt bleibt. Der Biss kommt häufig als trockener Schlag ohne Vorwarnung.Die Variantenachse ist die Farbe. Zur Wahl stehen Regenbogenforelle, Grün/Silber Gesprenkelt, Grau/Silber Gesprenkelt und Rot/Gelb. Die drei ersten Muster bleiben nahe an natürlichen Vorbildern und arbeiten im klaren Wasser, wo der Fisch Zeit hat, den Köder zu betrachten. Rot/Gelb geht den anderen Weg und setzt auf Kontrast, wenn das Wasser trübe ist, Wind das Licht bricht oder die Dämmerung die Sicht nimmt.Regenbogenforelle passt an Gewässern, in denen Salmoniden vorkommen oder besetzt werden, und ist am Forellensee wie am klaren Stausee eine naheliegende erste Wahl. Grau/Silber Gesprenkelt bildet den klassischen Weißfisch nach und gehört damit in Seen und ruhige Flussabschnitte mit Rotaugen- und Laubenbestand. Grün/Silber Gesprenkelt liegt zwischen beiden und behält auch bei leicht grünlich getrübtem Wasser Zeichnung. Rot/Gelb bleibt die Reserve für schwierige Sicht und für Fische, die auf Reiz reagieren.Regenbogenforelle - klares Wasser, SalmonidengewässerGrau/Silber Gesprenkelt - Weißfischmuster für See und FlussGrün/Silber Gesprenkelt - leicht getrübtes WasserRot/Gelb - Kontrastfarbe für trübes Wasser und DämmerungAls Zielfische kommen Hecht, Zander, Barsch und am geeigneten Gewässer auch Forelle in Frage. Am Hechtwasser gehört ein hechtsicheres Vorfach vor den Köder, damit die Montage einem Zahnkontakt standhält. Auf Zander bewährt sich die Führung dicht am Grund entlang mit längeren Pausen, auf Barsch eine schnellere Folge kurzer Schläge. Gefischt wird vom Ufer entlang von Kanten und Krautfeldern sowie vom Boot über Plateaus und an Einmündungen.Für die Montage genügt ein Schnellverbinder oder eine Schlaufe am Vorfach, damit der Köder frei schwingen kann. Eine Rute mit straffer Spitze überträgt die kurzen Schläge direkt auf den Köder, eine weiche Spitze schluckt sie und nimmt dem Spiel die Kante. Geflochtene Hauptschnur hilft dabei, weil sie den Impuls ohne Dehnung weitergibt und in der Pause den Kontakt hält. Die Bremse bleibt eher weich eingestellt, denn der Biss am stehenden Köder kommt hart und ohne Ankündigung.Die Tiefe, in der der Köder stehen bleibt, ergibt sich aus der Wurfweite, der Einholgeschwindigkeit und dem Winkel der Rute. Eine tief gehaltene Rutenspitze bringt den Köder tiefer, eine hoch gehaltene lässt ihn flacher laufen. Über Krautfeldern bleibt die Rute hoch, damit der Köder über den Pflanzen arbeitet, an einer Abbruchkante geht sie herunter. Weil der Köder in der Pause die Tiefe hält, bleibt er in der abgesuchten Zone, statt sie nach oben zu verlassen.Die Jahreszeit beeinflusst die Pausenlänge mehr als die Farbe. In kaltem Wasser verlängert sich die Pause auf mehrere Sekunden, weil die Fische den Köder langsam anlaufen. Im warmen Wasser reicht ein kurzes Innehalten, und die Schlagfolge darf zügiger ausfallen. Ein Suspender erlaubt diese Spanne, weil er in jeder Pausenlänge in der Tiefe bleibt und nicht aus dem abgesuchten Streifen herausfällt.Bei der Auswahl innerhalb der Familie hilft ein einfaches Vorgehen. Zwei Farben decken die meisten Tage ab: ein natürliches Muster für klares Wasser und Rot/Gelb für alles, was danach kommt. Bleibt der Erfolg aus, wird zuerst die Führung geändert und erst danach die Farbe. Bei mehreren Gewässertypen im Programm gibt der dort vorherrschende Futterfisch die Richtung vor, und das Muster, das ihm am nächsten kommt, führt die Liste.Zur Pflege gehört der Blick auf die Haken nach jedem Angeltag. Spitzen, die am Nagel abgleiten, werden getauscht, denn am stehenden Köder fällt ein verpasster Biss besonders ins Gewicht. Nach dem Einsatz trocknet der Wobbler offen, bevor er in die Box kommt, damit die Haken nicht in feuchter Umgebung liegen.Weitere Modelle dieser Bauart stehen in der Abteilung Wobbler. Für die Führung dicht am Grund lohnt der Blick auf die Gummifische, für schnelles Absuchen weiter Flächen auf die Blinker. Den Gesamtüberblick gibt der Bereich Kunstköder.
Jenzi Wobbler T-Rex Trout 35 S Kleine Wobbler sind am Bach, am Forellensee und an der Hafenkante oft die ruhigste Lösung. Sie lassen sich langsam führen, laufen auch bei geringem Tempo und bleiben für Fische interessant, die auf große Köder nicht mehr reagieren. Der T-Rex Trout 35 S von Jenzi gehört in diese Klasse und wird in vier Farbgebungen geführt, die zusammen das übliche Spektrum von natürlich bis grell abdecken. Die Farbachse umfasst Silber/Oliv, Braun/Rot getupft, Blau/Pink Silber und Firetiger. Jede dieser Varianten hat ihren eigenen Platz im Ablauf eines Angeltages. Silber/Oliv ist die zurückhaltende Wahl für klares Wasser und helle Tage, weil Silberflanke und oliver Rücken dem Beutefischbild entsprechen. Braun/Rot getupft folgt dem Muster einer Bachforelle und spielt seine Stärke dort aus, wo die Fische gewohnt sind, diese Zeichnung zu sehen. Blau/Pink Silber ist ein Reizmuster, das bei bedecktem Himmel und leicht angetrübtem Wasser Kontrast bringt. Firetiger ist die Signalfarbe für trübes Wasser, Regen und die letzte Stunde vor der Dämmerung. Die Reihenfolge am Wasser ergibt sich daraus fast von selbst. Begonnen wird mit der Farbe, die den Bedingungen entspricht, und gewechselt wird, sobald mehrere Durchgänge ohne Reaktion bleiben. Oft genügt ein Sprung von natürlich auf grell oder umgekehrt, um Nachläufer zum Zupacken zu bringen. Wer alle vier Varianten dabei hat, spielt diese Kette durch, ohne den Platz wechseln zu müssen. Vier Farbgebungen: Silber/Oliv, Braun/Rot getupft, Blau/Pink Silber und Firetiger Kompakter Wobbler für Forelle, Barsch und kleinere Raubfische Natürliche Muster für klares Wasser, Signalfarben für Trübung und schwindendes Licht Geeignet für leichtes Gerät mit feiner Schnur und weicher Rutenspitze Führung über Einkurbeln mit eingestreuten Pausen und kurzen Stopps Farbwechsel als erste Maßnahme, bevor Platz oder Tiefe gewechselt werden Die Einsatzorte für einen Köder dieser Größe liegen dicht beieinander. Am kleinen Fließgewässer wird stromauf geworfen und mit der Strömung zurückgeführt, damit der Köder natürlich ankommt. Am Forellensee zählt die Kontrolle über die Tiefe, weil die Fische je nach Tageszeit zwischen Oberfläche und Grund wechseln. Im Hafenbecken und am Kanal stehen Barsche an Spundwänden, Pfeilern und Kanten, und dort bringt der kurze Wurf entlang der Mauer häufig mehr als der weite Wurf ins freie Wasser. Über das Jahr verschiebt sich der Schwerpunkt. In kaltem Wasser wirken langsame Führung und lange Pausen, im Sommer reagieren Barsche dagegen auf zügiges Tempo mit kurzen Richtungswechseln. Nach Regen und bei steigendem Wasser gewinnt Kontrast an Bedeutung, bei Niedrigwasser und grellem Licht rückt die zurückhaltende Zeichnung nach vorn. Für die Führung gilt bei Ködern dieser Größe: Das Tempo macht die Musik. Gleichmäßiges Einkurbeln bringt den Lauf zuverlässig in Gang, kurze Stopps lassen den Köder innehalten und provozieren Bisse von Fischen, die bis dahin nur gefolgt sind. Leichte Schläge aus dem Handgelenk bringen Unregelmäßigkeit in die Bahn, was besonders an Kanten und hinter Strömungshindernissen wirkt. Am Forellensee lohnt zusätzlich das Absuchen verschiedener Tiefen, indem nach dem Wurf unterschiedlich lange gewartet wird. Beim Gerät passt leichte Ausrüstung. Eine feine Spinnrute mit sensibler Spitze überträgt den Lauf spürbar in die Hand, eine dünne Schnur hält den Kontakt kurz und direkt. Steht Hecht in Reichweite, gehört ein bissfestes Vorfach vor den Köder. Ergänzende Ködertypen für denselben Platz finden sich bei den Spinnern, bei den Blinkern, unter den Spoons und im gesamten Bereich Kunstköder. Ein kleiner Wobbler verlangt etwas Aufmerksamkeit beim Werfen. Gegen starken Wind ist ein flacher Wurf sinnvoller als ein hoher Bogen, und nach dem Aufsetzen sollte die Schnur sofort auf Spannung kommen, damit der Köder von der ersten Umdrehung an arbeitet. Hängt er einmal im Kraut, hilft ruhiges Lösen mehr als kräftiges Reißen. Nach dem Einsatz in Salzwasser gehören alle Metallteile unter klares Wasser und danach an die Luft. Nach dem Angeltag gehören Kunstköder getrocknet in die Box. Restfeuchte greift die Metallteile an, und ein geschlossener Behälter mit nassem Inhalt sorgt binnen weniger Tage für Flugrost an den Hakenspitzen. Ein kurzer Blick auf die Spitzen vor dem ersten Wurf ersetzt im Zweifel den verlorenen Fisch. Wer seine Köderbox plant, legt die vier Farben nebeneinander in ein Fach und arbeitet sie nach Bedingung ab. Das Zusammenspiel von zurückhaltenden und auffälligen Mustern ist dabei wichtiger als die Menge: Zwei natürliche und zwei kontrastreiche Varianten decken Bach, Teich, Kanal und Hafenbecken zuverlässig ab. So bleibt die Auswahl klein, die Entscheidung am Wasser schnell und der Ablauf konzentriert.
Jenzi Wobbler T-Rex Trout 35 SR Der T-Rex Trout 35 SR aus dem Hause Jenzi ist ein Wobbler für die leichte Spinnfischerei, wie der Namenszusatz Trout bereits andeutet. Gedacht ist er für Gewässer, in denen Forellen stehen, und für alle Situationen, in denen ein kleiner, lebhaft laufender Kunstköder mehr erreicht als großes Gerät. Die Familie wird über die Achse Farbe geführt, und vier unterschiedliche Dekore stehen dafür bereit: Fluo Tiger, Grün Tiger, Blau/Violett und Braun/Pink getupft. Die vier Dekore folgen unterschiedlichen Gedanken, und dieser Unterschied lenkt die Auswahl am Wasser: Fluo Tiger: das grellste Muster der Reihe, mit Signalwirkung für trübes Wasser, bedeckte Tage und die Dämmerung. Grün Tiger: der naturnähere Tigerlauf, der in leicht angefärbtem Wasser und über krautigem Grund eine gute Figur macht. Blau/Violett: der kühle Kontrast, der bei klarem Wasser und hellem Licht auffällt, ohne ins Grelle zu kippen. Braun/Pink getupft: die Mischung aus unauffälligem Rücken und reizgebendem Tupfen, bewährt an Anlagen mit viel Angeldruck. Geführt wird der Wobbler am besten mit einer leichten Spinnrute und feiner Schnur. Ein gleichmäßiger Zug lässt ihn seine Grundbewegung entfalten; wechselt man dagegen zwischen zügigem Einholen und kurzen Pausen, gerät der Lauf unregelmäßig und wirkt auf zögerliche Fische häufig überzeugender als jede gleichförmige Führung. Kurze Schläge mit der Rutenspitze lassen ihn seitlich ausbrechen, was besonders in den Minuten nach dem Setzen frischer Fische Bisse auslöst. Als Zielfisch steht die Forelle im Vordergrund, sowohl im Bach und im kleinen Fluss als auch an der Anlage. Barsche greifen kompakte Wobbler dieser Art ebenso bereitwillig an, vor allem entlang von Steinpackungen, an Hafenkanten und über Krautfeldern. Döbel und Rapfen lassen sich an sommerlichen Flussstrecken damit überlisten, und in der kalten Jahreszeit kommen gelegentlich kleine Hechte dazu, die einem verlangsamt geführten Köder folgen. Die Montage bleibt schlank. Ein kleiner Schnellverbinder vor dem Köder erlaubt den raschen Wechsel und lässt dem Wobbler zugleich mehr Bewegungsfreiheit, als eine direkt angeknotete Schnur es täte. Fluorocarbon als Vorfach ist im klaren Wasser die unauffälligere Lösung; sobald Hechte im Revier stehen, gehört allerdings ein kurzes Stück Metall davor, denn ein kompakter Wobbler verschwindet vollständig im Maul eines mittleren Fisches. Ein Wirbel ist nicht zwingend, schadet bei längeren Drifts aber ebenfalls nicht. In der Praxis bewährt sich ein planvoller Wechsel der Farben, statt einem einzigen Dekor den ganzen Tag zu vertrauen. Morgens bei schwachem Licht und in angetrübtem Wasser beginnt man sinnvollerweise mit Fluo Tiger. Steigt die Sonne und klart das Wasser auf, übernimmt Blau/Violett. Bleibt die Antwort aus, bringt der Sprung auf Grün Tiger oder auf Braun/Pink getupft eine völlig andere Reizlage ins Spiel. Diese Abfolge beantwortet die meisten Tage besser als jede Feinjustierung der Führung. Das Gewässer gibt dabei die Marschrichtung vor. Am kleinen Bach zählt der gezielte Wurf hinter Steine, unter überhängende Zweige und in die Kehrwasser, wo Forellen auf Beute warten; der Köder arbeitet dort oft nur wenige Meter, bevor er wieder aus dem Wasser kommt. An der Forellenanlage dagegen wird die ganze Bahn abgesucht, mit wechselnder Tiefe und wechselndem Tempo, bis die Höhe gefunden ist, in der die Fische stehen. Am Fluss schließlich lässt sich der Köder quer einwerfen und von der Strömung tragen, sodass er mit gedrosseltem Zug an Kanten und Krautfeldern entlangläuft. Beim Drill gilt die übliche Zurückhaltung für feine Kunstköder. Die Haken sind fein, die Fische oft nur im Rand des Mauls gefasst, deshalb arbeitet eine weiche Rutenspitze und eine sauber eingestellte Bremse deutlich zuverlässiger als harte Gewalt. Ein Kescher mit gummiertem Netz schont Fisch und Köder gleichermaßen, und mit einer Lösezange geht das Aushaken schneller von der Hand. Ergänzend lohnt der Blick auf benachbarte Ködertypen, denn an schwierigen Tagen bringt oft der Wechsel der Kategorie den Erfolg. Taumelnde Blechköder führt die Abteilung Spoons, rotierende Modelle stehen bei den Spinnern, und weiche Alternativen für die gleiche Rute finden sich bei den Twistern. Alle vier Dekore laufen auf dieser Seite unter einer Artikelfamilie. Die Farbe wird direkt am Artikel ausgewählt, Artikelnummer und Verfügbarkeit erscheinen zur getroffenen Wahl. Zwei bis drei gegensätzliche Dekore in der Box decken den Tagesverlauf ab, und eine weitere Reserve ersetzt den Köder nach einem Hänger im Geäst. Das übrige Sortiment steht unter Kunstköder.
Lieblingsköder Firetiger WobblerDer Lieblingsköder Firetiger Wobbler ist ein hochwertiger Kunstköder, der speziell für das Raubfischangeln entwickelt wurde. Das Modell ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich: eine Version mit einer Lauftiefe von 1m und eine Version mit einer Lauftiefe von 3m. Der Firetiger Wobbler besticht durch sein realistisches Design und seine authentische Farbgebung in leuchtendem Firetiger-Muster, das besonders für das Angeln in trüben Gewässern sehr effektiv ist. Er verfügt zudem über hochwertige Haken, die für eine sichere und effektive Bissausbeute sorgen. Dank seiner speziellen Formgebung und Schwimmverhalten im Wasser erzeugt der Firetiger Wobbler eine verführerische Aktion, die Raubfische magisch anlockt. Durch seine verschiedenen Lauftiefen eignet sich der Wobbler für unterschiedliche Gewässertypen und Fischarten. Der Lieblingsköder Firetiger Wobbler ist ein unverzichtbares Werkzeug für jeden passionierten Raubfischangler, der auf der Suche nach einem zuverlässigen und effektiven Köder ist. Mit diesem Köder haben Sie beste Chancen, große Fische zu fangen und unvergessliche Angelerlebnisse zu genießen. Köderbeschreibung Firetiger-Wobbler Es ist vollbracht, wir präsentieren unseren ersten Lieblingsköder-Wobbler "LK Firetiger“! Das Allerbeste vorweg: er ist besonders einfach zu angeln und funktioniert hervorragend auf Hecht, Zander und Barsch! Da es sich um einen so genannten "Crankbait" handelt, musst du wirklich kein Profi sein, um diesen Wobbler gut zu führen und deine Fische zu fangen. Aber dazu später mehr. Denn bevor wir auf die Laufeigenschaften und die verschiedenen Arten der Köderführungen eingehen, möchten wir gern noch ein paar Worte zu den "inneren Werten" verlieren. Die haben es nämlich in sich und machen diesen Firetiger-Wobbler zu einem echten Meisterwerk. Der Firetiger-Wobbler "LK Firetiger“ wird von der Köderschmiede Hybrida im Schwarzwald gefertigt und trägt das Prädikat "entwickelt und produziert in Deutschland“. Das ist uns deshalb so wichtig, weil dieser Köder an einheimischen Gewässern entwickelt wurde und hier seine Fängigkeit unter Beweis stellen musste. Der Firetiger-Wobbler ist mit seiner Körperform und seinem Laufverhalten optimal auf unsere einheimischen Raubfische zugeschnitten. Auch für Hybrida ist dieses Projekt ein kleiner Meilenstein. Unser Firetiger-Wobbler ist der erste uv-aktive Wobbler aus ihrem Haus. Die eingesetzten UV-Partikel stammen übrigens auch aus Deutschland. Insgesamt sind über 50 Handarbeitsschritte erforderlich, um einen Firetiger-Wobbler herzustellen. Dabei kommt es aber nicht nur auf die Optik an, sondern auch auf die Haltbarkeit und das präzise Laufverhalten. Jeder Köder erhält als Finish mehrere Klarlackschichten für eine maximale Haltbarkeit. Dadurch wirst du auch nach vielen Hecht- und Zander-Attacken noch Freude mit deinem Köder haben. Bei den Drillingen setzen wir auf höchste Qualität und verwenden ausschließlich nadelscharfe und stabile VMC-Drillinge. Nach der Herstellung wird das Laufverhalten jedes einzelnen Wobblers vom Hybrida-Chef Gregor Babiarz persönlich getestet und eingestellt. Erst dann ist der Köder fertig, darf verpackt werden und tritt seine Reise in die Angelgeschäfte an. Laufeigenschaften des Crankbaits "LK Firetiger“ Der Firetiger-Wobbler ist ein Universalwobbler. Bei normaler Einholgeschwindigkeit, imitiert der Firetiger-Wobbler die natürliche Schwimmbewegung eines Fisches. Sein Laufverhalten lässt sich am besten mit den Worten "lebendig" und "mittel-aggressiv“ beschreiben. Etwas technischer ausgedrückt sagt man: er hat eine mittelstarke Amplitude und eine mittlere Frequenz. Erhöht man die Geschwindigkeit beim Einholen, imitiert der Wobbler einen flüchtenden Fisch. Er erhöht seine Frequenz und bricht leicht zu den Seiten aus. Bei Stopps steigt der Wobbler langsam auf. Das ist besonders dann wichtig, wenn Steine und Holz am Gewässergrund liegen. Wenn ihr merkt, dass ihr Kontakt mit Hindernissen bekommt, hört kurz auf zu kurbeln. Dann steigt der Wobbler langsam auf und ihr könnt ihn mühelos über das Hindernis bewegen. Lauftiefe vom Ufer: 1,5 bis 2 Meter Lauftiefe vom Boot: bis 3 Meter Die Lauftiefe des Firetiger-Wobblers hängt maßgeblich von der Köderführung (Rutenstellung, Einholgeschwindigkeit) und der Schnurstärke ab. Auf andere Faktoren wie Wassertemperatur oder Strömung gehen wir an dieser Stelle nicht ein, das würde zu weit führen. Tipp: Bei identischer Einholgeschwindigkeit lauten die Formeln: Je dicker die Schnur, desto flacher läuft der Wobbler. Je dünner die Schnur, desto tiefer läuft der Wobbler. Je weiter die Rutenspitze von der Wasseroberfläche entfernt ist, desto flacher läuft der Wobbler. Je näher die Ratenspitze an der Wasseroberfläche ist, desto tiefer läuft der Wobbler. Ein paar Beispiele für die Lauftiefe des Firetiger-Wobblers: Wobbler werfen z.B. vom Ufer im See Mit einer 12er geflochtenen Schnur und bei mittelschneller Einholgeschwindigkeit, läuft der Wobbler zwischen 1,5 und 2 Metern. Hier gilt es zu bedenken, dass die Rutenspitze einen großen Einfluss auf die Lauftiefe hat. Haltet ihr die Rutenspitze dicht an die Wasseroberfläche, wird der Wobbler tiefer laufen. Hebt ihr die Rutenspitze, wird der Wobbler flacher laufen (in diesem Beispiel bei 2 Metern). Zweiter wichtiger Punkt: Eure Schnur ist wie ein Segel und erzeugt einen Auftrieb durch den Wasserwiderstand. Je dicker die Schnur ist, desto flacher läuft der Wobbler. Die Schnur bildet also keine gerade Linie zum Wobbler sondern einen leichten Bogen. Je dicker eure Hauptschnur ist, desto größer wird dieser Bogen und entsprechend flacher läuft euer Firetiger-Wobbler. Wobbler schleppen vom Boot Man kann den Firetiger-Wobbler auch wunderbar vom Boot aus schleppen. Wenn ihr eine 8er oder 10er geflochtene Hauptschnur verwendet und die richtige Distanz zwischen dem Boot und dem Köder findet, läuft er bis zu 3,5 m tief. Mit einer dünnen, rundgeflochtenen High-End-Schnur sogar über 4 Meter. Köderführung des Wobblers Beim Lieblingsköder-Wobbler Firetiger handelt es sich um einen so genannten Crankbait. "Crank“ ist Englisch und heißt übersetzt "Kurbel“ oder "Sonderling“. Beide Übersetzungen treffen gleichermaßen zu. "Kurbel“ bzw. "kurbeln“ (engl. to crank sth.) beschreibt die Köderführung eines Crankbaits in einem Wort. Auf Deutsch würden wir sagen "durchleiern“, "durchkurbeln“ oder "einholen". Genau dafür wurde dieser Köder gebaut. Beim gleichmäßigen Einholen entfaltet der Crankbait Firetiger seine schöne Schwimmbewegung. Damit ist dieser Köder auch für Anfänger geeignet, die gern einfach auswerfen und den Köder dann gleichmäßig einholen. Im Folgenden gehen wir auf die Köderführungen für diesen Wobbler ein und zeigen dir ein paar Techniken, mit denen du das Köderspiel noch verführerischer gestalten kannst. Wobbler-Köderführung 1: Durchkurbeln (monotones Einholen) Schwierigkeitsstufe: Angeleinsteiger Auswerfen, einholen, fangen – so einfach geht es mit einem "Crankbait"-Wobbler. Der erste Wobbler sollte für Angeleinsteiger immer ein guter Crankbait sein. Denn alles was du tun musst, um einen Crankbait verführerisch anzubieten, ist auswerfen und den Köder gleichmäßig einholen. Mit dieser Art der Köderführung imitierst du ein schwimmendes Fischen. Das Fischen hat den Räuber noch nicht entdeckt und dreht gleichmäßig seine Runden durchs Gewässer. Für den Räuber ist der Köder eine leichte Beute und wird gern attackiert. Wobbler-Köderführung 2: Stop & Go im Mittelwasser Schwierigkeitsstufe: Fortgeschrittene Bei der Köderführung "Stop & Go“ variierst du die Einholgeschwindigkeit deines Firetiger-Wobblers und lässt ihn auch mal auf der Stelle stehen. Das ist eigentlich nicht kompliziert, aber als Angler muss man sich dazu zwingen, das so zu machen. Wenn man die ersten Fische auf diese Art gefangen hat, macht man es dann auch gern. Wenn du den Wobbler schnell einkurbelst, taucht er bis auf eine Wassertiefe von 2 Metern ab. Kurbelst du ihn jetzt langsamer ein, läuft er gleichmäßig auf einer bestimmten Tiefe. Lässt du ihn dann kurz stehen, taucht er langsam auf. Damit kannst du den Köder für eine Weile vor einem Hotspot halten. Ein versunkender Baum oder eine markante Steinpackung zum Beispiel. Aber auch im Mittelwasser ist diese Art der Köderführung sehr verführerisch. Du hauchst dem Köder damit noch mehr Leben ein. Wobbler-Köderführung 3: Grundkontakt Schwierigkeitsstufe: Angelprofi Jetzt kommen wir zur Königsdisziplin des Crankbait-angelns. Bei dieser Köderführung lässt du den Köder auf dem Grund aufschlagen. Unmittelbar nach dem Grundkontakt lässt du ihn an gestraffter Schnur langsam auftauchen. Nach ein paar Sekunden wiederholst du den Vorgang. Damit imitierst du einen Fisch, der auf der Suche nach Futter ist und sich vom Grund ein paar Würmer, Flöhe oder Pflanzenteile einsammelt. Dein Wobbler wirbelt mit seiner Tauchschaufel ein bisschen Sand und Erde auf und erzeugt eine kleine Staubwolke mit großer Lockwirkung. Besonders in klaren, stehenden Gewässern oder in flachen Buhnen funktioniert diese Technik hervorragend. Wird der Köder von einem Räuber entdeckt, wird er sich an seine Beute anschleichen. Der Fisch bemerkt die Gefahr nicht und frisst unaufgeregt weiter. Er wird dadurch für den Räuber zu einer leichten Beute. Die größte Herausforderung besteht auch bei dieser Technik darin, den Köder sauber zu führen und ihn nicht wild in den Boden "zu hämmern“. Aber die Mühe lohnt sich, denn an manchen Tagen ist diese Technik unschlagbar. Einerseits, weil ihr den Köder am Grund anbietet, andererseits, weil er ein gefundenes Fressen für die Räuber darstellt.Lieblingsköder Wobbler Firetiger 1m Alle Eigenschaften des Firetiger-Wobblers im Überblick: Zielfisch: Hecht, Zander, Barsch Typ: Crank Bait Wobbler-Länge: 9 cm Gewicht: 15 Gramm Lauftiefe: max. 1 Meter Tauchverhalten: langsam aufsteigend Besonderheit 1: uv-aktiv Besonderheit 2: nadelscharfe VMC-Drillinge Besonderheit 3: Handmade in Germany Lieblingsköder Wobbler Firetiger 3m Alle Eigenschaften des Firetiger-Wobblers im Überblick: Zielfisch: Hecht, Zander, Barsch Typ: Crank Bait Wobbler-Länge: 9 cm Gewicht: 15 Gramm Lauftiefe - geworfen: 1,5 bis 2 Meter Lauftiefe - geschleppt: 3 Meter Tauchverhalten: langsam aufsteigend Besonderheit 1: uv-aktiv Besonderheit 2: nadelscharfe VMC-Drillinge Besonderheit 3: Handmade in Germany
Lucky Craft B'Freeze 48LB FJ Forellenwobbler Der Lucky Craft B'Freeze 48LB FJ gehört zu den kleinen Wobblern des japanischen Herstellers, die für das Fischen an Forellenseen und ähnlichen Gewässern mit leichtem Gerät gedacht sind. Die Ausführung ist 48 mm lang. Das Format ist bewusst klein gehalten, damit der Köder auch dann Bisse bringt, wenn Fische auf größere Reize zurückhaltend reagieren. Ein Wobbler dieser Größe wird typischerweise an feiner Spinnrute mit dünner Schnur gefischt. Die geringe Länge erlaubt es, Köder in der Größe von Insektenlarven, kleinen Garnelen oder Jungfischen nachzuahmen. Beim Einholen läuft er mit gleichmäßigem, kleinem Spiel, das auch bei langsamer Führung gut erkennbar bleibt. Gerade am Forellensee, wo die Fische oft stark beangelt werden, kann ein kleiner, unauffälliger Köder den Unterschied machen. Der B'Freeze 48LB FJ kommt in sechs Farben. Die Varianten im Überblick: Amabie (BF48LBFJ-2692), Bresha Neo (BF48LBFJ-1716), Clear (BF48LBFJ-0016), Kani Ore Free (BF48LBFJ-5960), Sakura Miso (BF48LBFJ-5956) und Sencha (BF48LBFJ-5943). Jede Farbe misst 48 mm und wird einzeln geliefert. Die Dekore tragen japanische Namen, die Farbtöne selbst reichen von transparent über zarte Pastelltöne bis zu kräftigen Akzenten. Die Farbwahl spielt am Forellenwasser eine große Rolle, weil Fische dort Köder oft sehr genau prüfen. Clear ist eine durchsichtige Ausführung, die dezent wirkt und sich für klares Wasser anbietet. Sakura Miso und Amabie setzen auf auffälligere Töne, die an trüben Tagen oder bei schwachem Licht besser zu erkennen sind. Sencha, benannt nach einem japanischen Grüntee, steht für einen natürlich wirkenden Farbton, Bresha Neo und Kani Ore Free ergänzen das Angebot um weitere Kontraste. Geführt wird der Köder am einfachsten mit gleichmäßigem Einkurbeln. Wer Abwechslung bringt, mischt kurze Stopps und leichte Zupfer in die Führung ein. Viele Forellenangler arbeiten dabei mit einem Wechsel aus langsamen und etwas schnelleren Phasen, bis sie das Tempo gefunden haben, bei dem die Fische reagieren. Mit der Rutenspitze lässt sich die Laufbahn zusätzlich steuern: hoch gehalten für den oberen Bereich, tiefer gehalten für ein weiteres Absinken vor dem Einholen. Passendes Gerät ist eine leichte, weiche Spinnrute mit feiner Spitze und einer kleinen Rolle in der Größe 1000 bis 2000. Dünne Schnur im Bereich von 0,18 bis 0,22 mm bei Monofilschnur oder eine feine Geflochtene mit Fluorocarbon-Vorfach lassen den Köder frei arbeiten. Ein kleiner Snap erleichtert den Wechsel zwischen den Dekoren und schont den Knoten. Nach dem Angeln sollten die Haken kontrolliert und der Köder abgetrocknet werden, damit nichts korrodiert. Neben dem Forellensee lassen sich Wobbler dieser Größe auch am Bach, am kleinen Fluss oder am Vereinsteich einsetzen. Auch Barsch, Döbel und andere Friedfisch-Räuber nehmen kleine Wobbler gern, wenn sie sauber geführt werden. Die Köderlänge von 48 mm passt in viele Beuteschemata und lässt sich an leichten Ultraleicht-Ruten sehr gut werfen. Wer mehrere Farben mitführt, stellt sich am besten ein kleines Set zusammen: ein durchsichtiges Dekor wie Clear für klares Wasser, einen kräftigeren Ton für trübe Bedingungen und einen natürlichen Ton wie Sencha als Allrounder. Bei sichtbaren Fischen lohnt es sich, nach wenigen Würfen ohne Reaktion die Farbe zu wechseln, statt den Köder dauerhaft immer gleich anzubieten. Auch die Köderführung lässt sich variieren. Bei aktiven Fischen genügt oft ein schnelles, gleichmäßiges Einholen. Bei passiven Fischen bringt eine langsame Führung mit eingestreuten Pausen mehr Bisse. Ein kleiner Wobbler reagiert bereits auf feinste Kurbelbewegungen, und mit etwas Gefühl lässt sich das Spiel in den Händen spüren. Marke: Lucky Craft Modell: B'Freeze 48LB FJ, kleiner Wobbler Ausführung: 48 mm Farben: Amabie, Bresha Neo, Clear, Kani Ore Free, Sakura Miso, Sencha Lieferumfang: 1 Stück Weitere Köder dieses Typs stehen in der Kategorie Wobbler. Das gesamte Programm steht unter Kunstköder, passende Kleinteile wie Snaps unter Snaps. Der Lucky Craft B'Freeze 48LB FJ ist ein kleiner Wobbler mit 48 mm Länge in sechs Farben für das feine Spinnfischen am Forellensee und an kleinen Gewässern.
Lucky Craft Bevy Shad 60SP Wobbler Der Lucky Craft Bevy Shad 60SP ist ein kleiner Wobbler im Shad-Profil aus dem Sortiment des japanischen Köderherstellers Lucky Craft. Die Ausführung misst 60 mm und wiegt 4,5 g. Das Kürzel SP steht für suspending, der Köder hält sich also bei einer Pause in der Köderführung in der Schwebe, statt sofort aufzusteigen oder abzusinken. Diese Eigenschaft macht ihn zu einem Werkzeug für Angler, die mit kurzen Pausen und ruhiger Führung arbeiten. Mit 60 mm Länge und 4,5 g Gewicht gehört der Bevy Shad 60SP zu den kompakten Ködern. Er lässt sich an feinem Gerät mit leichten Spinnruten werfen und wird dort eingesetzt, wo Fische auf kleine Beutefische eingestellt sind. Die schlanke Shad-Silhouette ahmt kleine Futterfische nach, die in Schwärmen durch das Freiwasser ziehen. Da der Köder suspendiert, bleibt er auch bei Stopps im Fressbereich der Räuber, wo ein schwimmender oder sinkender Köder nur kurz verweilen würde. Der Bevy Shad 60SP wird in acht Farben angeboten. Die Varianten im Überblick: Aurora Ghost Black (BCRT-BS60-JP-0056), Beams Green (BCRT-BS60-JP-0941), Cameleon Ayu (BCRT-BS60-JP-1293), Diamond Black (BCRT-BS60-JP-0161), KinKuro (BCRT-BS60-JP-0006), MS Japan Shad (BCRT-BS60-JP-0739), MS Wakasagi (BCRT-BS60-JP-0147) und Pearl Ayu (BCRT-BS60-JP-0277). Alle Farben haben dieselbe Größe von 60 mm bei 4,5 g und werden einzeln geliefert, ein Stück je Packung. Die Farbnamen stammen zum Teil aus der japanischen Angelkultur. Ayu bezeichnet den Süßwasserfisch, den japanische Angler als Beutefisch kennen, Wakasagi ist eine kleine Stintart, und Japan Shad meint ein Dekor, das sich an heimischen Futterfischen orientiert. Pearl Ayu und Cameleon Ayu sind damit natürliche Farbtöne für klares Wasser. Diamond Black und KinKuro bieten dunklere Kontraste für trübes Wasser oder bedeckte Tage, Beams Green und Aurora Ghost Black setzen auf Reflexe und Schimmer. Wer mehrere Farben mitführt, passt die Wahl an Wassertrübung und Lichtverhältnisse an. Als suspending Wobbler eignet sich der Bevy Shad 60SP für die Führung in Etappen. Eine bewährte Methode besteht darin, den Köder anzukurbeln, kurz zu stoppen und dann wieder leicht anzuziehen. Bei kühlem Wasser, wenn die Fische träge sind, funktionieren lange Pausen oft besser als schnelles Einholen. Im Sommer lässt sich der Köder dagegen zügig führen, um aktive Fische zum Biss zu reizen. Durch das geringe Gewicht von 4,5 g genügt für die Montage ein feiner Snap oder ein kleiner Karabiner, damit das Laufverhalten nicht gedämpft wird. Beim Gerät empfiehlt sich eine leichte Spinnrute mit feiner Spitze und eine kleine Stationärrolle mit dünner Schnur. Eine geflochtene Hauptschnur in Kombination mit einem Fluorocarbon-Vorfach schafft Kontakt zum Köder, ohne dass das Vorfach im Wasser auffällt. Ein zu steifes Gerät dämpft das Spiel des kleinen Wobblers und erschwert zudem das Werfen leichter Köder gegen den Wind. Als Zielfische kommen kleine bis mittelgroße Räuber infrage, die auf kleine Futterfische jagen, etwa Barsch, Forelle oder Rapfen. Der Köder lässt sich an Seen, Flüssen und Kanälen einsetzen, wo Fische entlang von Kanten, Buhnen oder Schilfgürteln stehen. Bei Wind und Wellengang lässt sich der Köder trotz seines geringen Gewichts weit werfen, sodass auch weiter entfernte Fischstände erreichbar sind. Die genaue Lauftiefe hängt von Schnurstärke, Kurbelgeschwindigkeit und Wassertemperatur ab. Zum Umgang mit dem Köder gehört eine sorgfältige Kontrolle der Haken nach jedem Fisch. Bei kleinen Wobblern sind die Drillinge fein gearbeitet und können sich bei Grundkontakt oder Hängern verbiegen. Nach dem Angeln sollte der Köder abgespült und getrocknet werden. So bleiben Lack, Ösen und Haken lange funktionsfähig. Marke: Lucky Craft Modell: Bevy Shad 60SP, suspending Ausführung: 60 mm / 4,5 g Farben: Aurora Ghost Black, Beams Green, Cameleon Ayu, Diamond Black, KinKuro, MS Japan Shad, MS Wakasagi, Pearl Ayu Lieferumfang: 1 Stück Weitere Köder dieser Art stehen in der Kategorie Wobbler. Wer es mit Pausen und Zupfern führt, findet Alternativen bei den Jerkbaits. Das gesamte Programm steht unter Kunstköder, passende Kleinteile unter Zubehör für Kunstköder. Der Lucky Craft Bevy Shad 60SP verbindet eine schlanke Shad-Form mit suspending Verhalten, 60 mm Länge und 4,5 g Gewicht. Acht Farben decken klares wie trübes Wasser ab.
Lucky Craft Bevy Shad 75SP Crankbait Der Lucky Craft Bevy Shad 75SP ist ein Crankbait in Shad-Form, der zur Bevy-Shad-Serie des japanischen Herstellers gehört. Das Kürzel SP steht für suspending: Der Köder schwebt in der Pause, statt aufzusteigen oder abzusinken, und bleibt damit genau in der Wasserschicht, in der er zuletzt geführt wurde. Die Ausführung ist 75 mm lang und wiegt 10 g. Damit ist er ein Köder mittlerer Größe, der sich an einer leichten bis mittleren Spinnrute gut werfen lässt. Die Shad-Form ist hochrückig und kompakt. Sie ahmt die Silhouette eines Futterfisches nach, wie ihn Barsch, Hecht und Zander in vielen Gewässern jagen. Beim Einholen entwickelt der Köder ein gleichmäßiges, enges Spiel, das durch das Gewicht von 10 g sauber übertragen wird. Weil der Wobbler im Wasser schwebt, lässt er sich mit Pausen führen, die den Fischen Zeit zum Zupacken geben. Genau dieses Verhalten zeichnet suspendierende Modelle gegenüber schwimmenden oder sinkenden aus. Den Bevy Shad 75SP gibt es in vier Farben. Die Varianten im Überblick: Aurora Black (BS75-052ABK), BE Gill (BS75-269BEGL), Chartreuse Shad (BS75-250CRSD) und Ghost Minnow (BS75-238GMN). Jede Farbe misst 75 mm bei 10 g und wird einzeln geliefert. Vier Dekore sind eine überschaubare Auswahl, die dennoch klares und trübes Wasser sowie helles und dunkles Licht abdeckt. Aurora Black ist ein dunkler Ton mit schimmernder Oberfläche, der bei viel Licht eine klare Silhouette zeigt. BE Gill erinnert in der Zeichnung an einen Sonnenbarsch. Chartreuse Shad ist ein leuchtender Gelbgrün-Ton, der an trüben Tagen oder in angefärbtem Wasser auffällt. Ghost Minnow wirkt blass und durchscheinend und passt zu klarem Wasser, wenn Fische vorsichtig reagieren. Bei der Führung des suspendierenden Crankbaits hilft ein ruhiges Konzept: einwerfen, den Köder auf die gewünschte Tiefe bringen und mit gleichmäßiger Kurbelgeschwindigkeit einholen. Immer wieder eingestreute Stopps von ein bis drei Sekunden nutzen den Schwebeeffekt aus. Viele Bisse erfolgen genau in diesen Pausen, wenn der Köder fast regungslos im Wasser steht. Auch ein leichtes Zupfen mit der Rutenspitze bringt zusätzliche Reize ins Spiel. Mit 75 mm Länge ist der Köder groß genug für Zander und Hecht, bleibt aber handlich genug, um Barsche nicht abzuschrecken. Ein längerer Wurf parallel zur Kante hält ihn lange in der Zone, in der Fische stehen. Als Einsatzgebiete bieten sich Seen, Talsperren, Kanäle und größere Flüsse an, in denen Barsch, Zander und Hecht kleine Futterfische jagen. Besonders im Frühjahr und im Herbst, wenn Fische träge sind und nur auf langsame Köder reagieren, spielt ein suspendierender Wobbler seine Stärke aus. Entlang von Kanten, an Steinpackungen und vor Brücken lässt sich der Köder über längere Strecken im Zielbereich halten. Als Gerät passt eine Spinnrute mit mittlerer Aktion und einem Wurfgewicht im Bereich des Köders. Geflochtene Schnur mit einem Fluorocarbon-Vorfach vermittelt Bisse direkt, während der Wobbler sauber läuft. Bei Hechtbetrieb ist ein Stahlvorfach sinnvoll, weil die scharfen Zähne feine Vorfächer durchtrennen können. Ein stabiler Snap schont den Knoten und ermöglicht schnellen Wechsel zwischen den Farben. Wer mehrere Dekore mitführt, richtet sich nach Licht und Trübung: Ghost Minnow bei klarem Wasser, Chartreuse Shad bei Trübung, Aurora Black bei kräftigem Sonnenlicht und BE Gill, wenn Barsche oder kleine Sonnenbarsch-ähnliche Beute im Spiel sind. Ein Wechsel zwischen den Dekoren lohnt sich auch während einer Session, wenn sich Licht oder Wasserfarbe ändern. Nach dem Angeln sollten Drillinge und Sprengringe kontrolliert werden, damit der Köder auch beim nächsten Einsatz sauber läuft. Marke: Lucky Craft Modell: Bevy Shad 75SP, Crankbait, suspending Ausführung: 75 mm / 10 g Farben: Aurora Black, BE Gill, Chartreuse Shad, Ghost Minnow Lieferumfang: 1 Stück Weitere Köder dieses Typs stehen in der Kategorie Wobbler. Das gesamte Programm steht unter Kunstköder, passende Kleinteile wie Snaps unter Snaps. Der Lucky Craft Bevy Shad 75SP ist ein suspendierender Crankbait in Shad-Form mit 75 mm Länge und 10 g Gewicht in vier Farben.
Lucky Craft Clutch DR Crankbait Der Lucky Craft Clutch DR ist ein kompakter Crankbait des japanischen Herstellers Lucky Craft. Die Ausführung misst 42 mm und wiegt 6,6 g. Damit ist die DR-Version etwas schwerer als der Clutch MR mit 6 g, obwohl beide Modelle dieselbe Länge von 42 mm haben. Das Mehrgewicht wirkt sich auf Wurfweite und Sinkverhalten aus, und das Kürzel DR kennzeichnet die Variante innerhalb der Clutch-Serie. Ein Crankbait dieser Größe ist ein klassischer Köder für das Spinnfischen auf Barsch und andere Räuber, die kleine Beutefische jagen. Der Körper ist kurz und kompakt, die Tauchschaufel am Kopf bringt den Köder beim Einholen in ein lebhaftes, wackelndes Spiel. Bei 42 mm Länge lässt sich der Clutch DR gut mit leichten bis mittleren Spinnruten werfen, und mit 6,6 g erreicht er auch gegen Wind noch ordentliche Weiten. Die Farbauswahl umfasst sechs Dekore. Die Varianten im Überblick: Aurora Green Perch (BCRT-CLTDR-JP-7280), Bait Fish Silver (BCRT-CLTDR-JP-0596), MS Japan Shad (BCRT-CLTDR-JP-0739), Mat Tiger (BCRT-CLTDR-JP-0808), Northern Pike (BCRT-CLTDR-JP-7802) und Northern Yellow Perch (BCRT-CLTDR-JP-7807). Alle Farben haben 42 mm und 6,6 g und werden einzeln geliefert. Die Dekore decken verschiedene Beutefischtypen ab. Northern Pike und Northern Yellow Perch sowie Aurora Green Perch bilden Raubfisch- und Barschzeichnungen nach, Bait Fish Silver und MS Japan Shad stehen für helle Futterfische, und Mat Tiger bietet ein auffälliges gestreiftes Muster. Wer an einem Gewässer auf Barsch fischt, probiert Perch-Dekore, die die Fische als vertraute Beute erkennen. An klaren Tagen und in klarem Wasser eignen sich die natürlichen Silbertöne, bei Trübung die kontrastreicheren Muster. Zum Führen genügt gleichmäßiges Einkurbeln, bei dem der Crankbait sein Spiel entfaltet. Durch Variation der Kurbelgeschwindigkeit, kurze Stopps und gelegentliches Anschlagen an Hindernissen lassen sich Fische reizen, die dem gleichmäßigen Lauf nicht folgen. Berührt der Köder Steine, Pfähle oder Kanten, löst der Kontakt oft Bisse aus. Die Tauchschaufel schützt dabei den vorderen Teil des Körpers und leitet den Köder von Hindernissen weg. Wer das Laufverhalten von Clutch DR und Clutch MR vergleichen möchte, sollte beide Köder nebeneinander testen, denn die Varianten unterscheiden sich im Gewicht und im Laufverhalten. Die MR-Version steht für mittel laufende Köder, die DR-Version ergänzt die Serie bei gleicher Körperlänge. Eine genaue Lauftiefe hängt von Schnurdurchmesser, Kurbelgeschwindigkeit und Wurfweite ab, deshalb lohnt sich zu Beginn ein Probewurf, bei dem man den Köder in Ufernähe beobachtet. Als Gerät empfiehlt sich eine Spinnrute mit mittlerer Aktion und eine geflochtene oder monofile Schnur mit passendem Vorfach. Die Verbindung sollte so gewählt werden, dass die Schaufel nicht gebremst wird. Ein kleiner Snap ohne Wirbel kann das Spiel ebenfalls freier lassen. Nach dem Angeln sollte der Köder abgespült und die Drillinge auf Schärfe geprüft werden, damit er beim nächsten Einsatz sofort wieder zubeißt. Wegen der geringen Größe kann der Clutch DR auch bei zurückhaltenden Fischen punkten, die große Köder meiden. Wer mehrere Dekore mitführt, ist für wechselnde Bedingungen gerüstet. Ein typisches Set besteht aus einem natürlichen Dekor wie Bait Fish Silver, einem Perch-Muster und einem auffälligen Dekor wie Mat Tiger, die zusammen ein breites Spektrum abdecken. Beim Fischen an Kanten und Strukturen zahlt sich die kompakte Bauform aus. Der kurze Körper bleibt auch in engen Bereichen zwischen Steinpackungen, Stegen und Krautfeldern führbar, und der Köder lässt sich präzise neben ein Hindernis legen. Wird er nach dem Auftreffen kurz liegen gelassen und dann angekurbelt, entsteht ein Reiz, auf den Barsche oft sofort reagieren. Auch am Spinnstopp, wenn die Schnur kurz erschlafft, geben Fische dem Köder häufig eine zweite Chance. Wer den Clutch DR im Sortiment ergänzen möchte, findet im Clutch MR die Schwestervariante mit 6 g, die für mittel laufende Führung steht. Beide teilen sich Länge und Dekore weitgehend, sodass sich ein gestaffeltes Set zusammenstellen lässt. Marke: Lucky Craft Modell: Clutch DR, Crankbait Ausführung: 42 mm / 6,6 g Farben: Aurora Green Perch, Bait Fish Silver, MS Japan Shad, Mat Tiger, Northern Pike, Northern Yellow Perch Lieferumfang: 1 Stück Weitere Köder dieser Art stehen in der Kategorie Wobbler. Für Köder mit Zupf- und Pausenspiel bieten sich die Jerkbaits an, das gesamte Programm steht unter Kunstköder. Der Lucky Craft Clutch DR ist ein 42 mm langer Crankbait mit 6,6 g in sechs Farben, geeignet für leichtes bis mittleres Spinnfischen auf Barsch und andere Räuber.
Lucky Craft Clutch MR Crankbait Der Lucky Craft Clutch MR gehört zur Clutch-Serie kompakter Crankbaits von Lucky Craft. Das Kürzel MR steht für mittel laufend, der Köder arbeitet also in mittleren Wassertiefen und eignet sich für Bereiche, in denen Fische weder direkt unter der Oberfläche noch am Grund stehen. Die Ausführung ist 42 mm lang und wiegt 6 g. Sie ist damit ein Leichtgewicht, das sich an feinem Spinngerät gut führen lässt. Die Bauform ist kurz, gedrungen und auf lebhafte Aktion ausgelegt. Eine Tauchschaufel am Kopf bringt den Körper beim Einholen zum Wackeln, und das Spiel bleibt auch bei langsamer Führung deutlich erkennbar. Bei 6 g Gewicht fliegt der Köder ausreichend weit, ohne dass schweres Gerät nötig wäre. Wer die DR-Version mit 6,6 g kennt, findet im MR-Modell die minimal leichtere Variante mit gleicher Länge. Der Clutch MR kommt in acht Farben. Die Varianten im Überblick: Aurora Green Perch (BCRT-CLTMR-JP-7280), Ayu (BCRT-CLTMR-JP-0004), Bait Fish Silver (BCRT-CLTMR-JP-0596), Lime Chart (BCRT-CLTMR-JP-0019), MS Japan Shad (BCRT-CLTMR-JP-0739), Mat Tiger (BCRT-CLTMR-JP-0808), Northern Pike (BCRT-CLTMR-JP-7802) und Northern Yellow Perch (BCRT-CLTMR-JP-7807). Jede Farbe misst 42 mm bei 6 g und wird einzeln geliefert. Gegenüber dem Clutch DR kommt im MR-Programm das Dekor Ayu hinzu, ein natürlicher Farbton nach dem japanischen Süßwasserfisch gleichen Namens, sowie Lime Chart, eine leuchtende gelbgrüne Farbe für trübes Wasser und bedeckte Tage. Die Dekore Aurora Green Perch, Northern Yellow Perch und Northern Pike nehmen Barsch- und Hechtzeichnungen auf, Bait Fish Silver und MS Japan Shad imitieren helle Futterfische, und Mat Tiger setzt ein gestreiftes Muster dagegen. Beim Fischen mit einem mittel laufenden Crankbait kommt es auf ein gleichmäßiges Tempo an. Der Köder wird aus dem Wurf direkt eingeholt, dabei sucht er die mittlere Wasserschicht ab. Pausen und Beschleunigungen unterbrechen den Lauf und können Bisse auslösen, die beim stetigen Einholen ausbleiben. Wenn die Schaufel Steine oder Pflanzen berührt, springt der Köder zur Seite und zeigt dabei ein hektisches Fluchtverhalten, das Räuber häufig reizt. Für den Einsatz bieten sich Seen, Teiche und langsam fließende Gewässer an, in denen Barsch und andere Raubfische kleine Beute jagen. Besonders an Uferkanten, vor Schilf und über flachen Bänken entfaltet ein kompakter Crankbait dieser Größe seine Stärken. Weil er nur 42 mm lang ist, wirkt er unauffällig und eignet sich auch dort, wo Fische auf große Köder zurückhaltend reagieren. Das Gerät sollte zum Köder passen. Eine leichte Spinnrute mit feiner Aktion und eine kleine Rolle mit dünner Schnur lassen den Wobbler ungehindert laufen und tragen zur Wurfweite bei. Zu dicke Schnur bremst den Lauf und verkürzt die Tauchtiefe. Ein feiner Snap erleichtert den Farbwechsel, ohne den Knoten zu belasten. Nach dem Fischen sollten Drillinge und Ösen kontrolliert und der Köder abgespült werden. Wer mehrere Dekore mitführt, stellt sich nach Wasserfarbe und Licht ein: helle Töne wie Bait Fish Silver oder Ayu bei klarem Wasser, Lime Chart oder Mat Tiger bei Trübung, Perch- und Pike-Muster dort, wo Barsch oder junger Hecht als Beute vorkommen. Ein Set aus drei bis vier Farben deckt die meisten Situationen ab. Als mittel laufender Köder schließt der Clutch MR die Lücke zwischen flach und tief laufenden Modellen. Wer an einem Gewässer unterschiedliche Tiefen befischt, kann mit der Kurbelgeschwindigkeit und der Wurfrichtung die Laufebene beeinflussen. Ein weiter Wurf mit anschließendem Einholen lässt den Köder länger in Kontakt mit der Zielzone, ein kurzer Wurf entlang der Kante hält ihn flacher. Das lohnt sich vor allem an Plätzen, an denen Barsche in lockeren Trupps patrouillieren und auf Bewegung im Wasser reagieren. Für die Montage genügt ein feiner Einhänger oder ein kleiner Snap. Wer direkt am Vorfach knotet, sollte eine Schlaufe wählen, damit der Körper frei pendeln kann. Ein starr verknoteter Köder verliert oft an Spiel und läuft weniger sauber. Marke: Lucky Craft Modell: Clutch MR, Crankbait, mittel laufend Ausführung: 42 mm / 6 g Farben: Aurora Green Perch, Ayu, Bait Fish Silver, Lime Chart, MS Japan Shad, Mat Tiger, Northern Pike, Northern Yellow Perch Lieferumfang: 1 Stück Weitere Köder dieses Typs stehen in der Kategorie Wobbler. Das gesamte Programm steht unter Kunstköder, passende Kleinteile wie Snaps unter Snaps. Der Lucky Craft Clutch MR ist ein mittel laufender Crankbait mit 42 mm Länge und 6 g Gewicht in acht Farben für das leichte Spinnfischen.
Lucky Craft Clutch SR Crankbait Der Lucky Craft Clutch SR ist ein kompakter Crankbait aus der Clutch-Serie des japanischen Herstellers Lucky Craft. Das Kürzel SR steht für flach laufend. Der Köder bleibt damit in den oberen Wasserschichten und lässt sich über Kraut, flache Bänke und Uferkanten führen, ohne ständig im Grund zu hängen. Die Ausführung misst 45 mm und wiegt 6,6 g. Das ist ein handliches Format, das sich an leichtem Spinngerät sauber werfen und führen lässt. Die Bauform ist kurz und gedrungen. Eine Tauchschaufel am Kopf lenkt den Körper beim Einholen aus und erzeugt ein enges, lebhaftes Wackeln. Weil der Köder flach arbeitet, reicht schon ein langsames Einkurbeln, um ihn in Bewegung zu halten. Bei 6,6 g Gewicht fliegt er ausreichend weit, ohne dass schweres Gerät nötig wäre. Wer etwas tiefer fischen möchte, findet im Programm außerdem die Modelle der Clutch-Reihe mit anderer Laufebene. Den Clutch SR gibt es in sechs Farben. Die Varianten im Überblick: Aurora Green Perch (BCRT-CLTSR-JP-7280), Bait Fish Silver (BCRT-CLTSR-JP-0596), MS Japan Shad (BCRT-CLTSR-JP-0739), Mat Tiger (BCRT-CLTSR-JP-0808), Northern Pike (BCRT-CLTSR-JP-7802) und Northern Yellow Perch (BCRT-CLTSR-JP-7807). Jede Farbe misst 45 mm bei 6,6 g und wird einzeln geliefert. Die Dekore decken verschiedene Beutetypen ab. Aurora Green Perch und Northern Yellow Perch greifen die Zeichnung junger Barsche auf, Northern Pike erinnert an einen kleinen Hecht. Bait Fish Silver und MS Japan Shad sind helle, schlanke Futterfischfarben, die besonders bei klarem Wasser und viel Licht überzeugen. Mat Tiger setzt ein gestreiftes Muster dagegen und bringt Kontrast in trübes Wasser oder an bedeckte Tage. Ein flach laufender Crankbait wird meist aus dem Wurf direkt eingeholt. Wer die Rutenspitze hoch hält, lässt den Köder knapp unter der Oberfläche arbeiten, mit gesenkter Spitze taucht er etwas tiefer ein. Kurze Stopps und leichte Beschleunigungen unterbrechen den gleichmäßigen Lauf und lösen oft Bisse aus, wenn ein Fisch dem Köder gefolgt ist. Berührt die Schaufel Steine oder Pflanzen, springt der Köder zur Seite, und genau dieses Ausbrechen reizt Räuber häufig zum Zupacken. Als Einsatzgebiet bieten sich Seen, Teiche, Kanäle und ruhige Flussabschnitte an, in denen Barsch, Rapfen oder kleinere Hechte flache Zonen absuchen. Vor Schilfkanten, über Krautfeldern und entlang von Stegen entfaltet ein 45-mm-Köder seine Stärken. Gerade in den Morgen- und Abendstunden, wenn Kleinfische dicht unter der Oberfläche stehen, ist ein flach laufendes Modell eine naheliegende Wahl. Das Gerät sollte zum Köder passen. Eine leichte Spinnrute mit feiner Spitze und eine kleine Rolle mit dünner Schnur lassen den Wobbler ungehindert laufen. Eine geflochtene Schnur mit fluorocarbonem Vorfach hat sich für diese Köderklasse bewährt, weil sie wenig Wasserwiderstand bietet. Ein feiner Snap erleichtert den Farbwechsel, ohne den Knoten zu belasten. Nach dem Angeln sollten Drillinge und Ösen kontrolliert und der Köder kurz abgespült werden. Wer mehrere Dekore mitführt, richtet sich nach Wasserfarbe und Licht. Bait Fish Silver und MS Japan Shad passen zu klarem Wasser, Mat Tiger zu Trübung, und die Barsch- und Hechtmuster spielen ihre Stärke dort aus, wo genau diese Fische als Beute vorkommen. Ein Set aus drei Farben deckt die meisten Situationen ab. Gegenüber dem Clutch SSR mit 7 g ist der SR ein wenig leichter. Der Unterschied ist klein, zeigt sich aber im Verhalten: Das leichtere Modell arbeitet bei gleicher Länge etwas flacher und reagiert feiner auf langsames Einholen. Wer dagegen auf weiten Würfen oder windigen Tagen mehr Gewicht schätzt, sieht sich die schwerere Schwesterausführung an. Marke: Lucky Craft Modell: Clutch SR, Crankbait, flach laufend Ausführung: 45 mm / 6,6 g Farben: Aurora Green Perch, Bait Fish Silver, MS Japan Shad, Mat Tiger, Northern Pike, Northern Yellow Perch Lieferumfang: 1 Stück Weitere Köder dieses Typs stehen in der Kategorie Wobbler. Das gesamte Programm steht unter Kunstköder, passende Kleinteile wie Snaps unter Snaps. Der Lucky Craft Clutch SR ist ein flach laufender Crankbait mit 45 mm Länge und 6,6 g Gewicht in sechs Farben für das leichte Spinnfischen.
Lucky Craft Clutch SSR Crankbait Der Lucky Craft Clutch SSR ist die sehr flach laufende Ausführung der Clutch-Serie. Das Kürzel SSR steht für super shallow runner, gemeint ist ein Köder, der direkt unter der Wasseroberfläche arbeitet. Er misst 45 mm und wiegt 7 g. Damit ist er ein kleiner, aber vergleichsweise schwerer Crankbait, der sich gut werfen lässt und auch bei Wind noch treffsicher platziert werden kann. Die Form ist kurz und kompakt, vorn sitzt eine kleine Tauchschaufel. Sie sorgt dafür, dass der Körper beim Einholen seitlich ausschlägt, ohne tief abzutauchen. Das Ergebnis ist ein gleichmäßiges Wackeln in der obersten Wasserschicht. Gerade dort, wo Pflanzen bis dicht unter die Oberfläche reichen oder wo nur wenige Dezimeter Wasser über dem Grund stehen, kommt ein sehr flacher Läufer zum Einsatz, den tiefer gehende Modelle nicht mehr sauber führen. Angeboten wird der Clutch SSR in sechs Farben: Aurora Green Perch (BCRT-CLTSSR-JP-7280), Bait Fish Silver (BCRT-CLTSSR-JP-0596), MS Japan Shad (BCRT-CLTSSR-JP-0739), Mat Tiger (BCRT-CLTSSR-JP-0808), Northern Pike (BCRT-CLTSSR-JP-7802) und Northern Yellow Perch (BCRT-CLTSSR-JP-7807). Alle Varianten haben dieselben Maße von 45 mm Länge und 7 g Gewicht und werden einzeln geliefert. Bei der Farbwahl hilft ein Blick auf Licht und Wasser. Die beiden Perch-Dekore Aurora Green Perch und Northern Yellow Perch zeigen die Zeichnung von Barschen, Northern Pike orientiert sich am Muster eines Hechts. Bait Fish Silver und MS Japan Shad bilden schlanke, silbrige Beutefische nach, die bei klarem Wasser und hellem Himmel natürlich wirken. Mat Tiger bringt ein kontrastreiches Streifenmuster mit, das in getrübtem Wasser besser auffällt. Geführt wird der Köder am besten ohne viel Zutun: auswerfen, kurz ausklingen lassen und mit gleichmäßiger Kurbelgeschwindigkeit einholen. Wer die Rute seitlich hält, hält den Lauf besonders flach. Eine eingestreute Pause lässt den Köder kurz stehen, was aufmerksame Räuber oft zum Biss verleitet. In der Nähe von Seerosenfeldern, überhängenden Ästen oder Steinpackungen wirkt der Köder durch sein kontrolliertes Ausbrechen glaubhaft wie ein verletzter Kleinfisch. Als Zielfische kommen Barsch, Rapfen, Döbel und Hecht in Frage, die in den Sommermonaten oder in den Dämmerungsphasen nahe der Oberfläche jagen. Weil der Köder nur 45 mm lang ist, spricht er auch Fische an, die große Wobbler ignorieren. An kleinen Flüssen, Kanälen, Hafenbecken und flachen Seeufern bietet er eine unkomplizierte Möglichkeit, Strecken schnell abzusuchen. Als Gerät genügt eine leichte Spinnrute mit weicher Spitze und einer kleinen Stationärrolle. Dünne geflochtene Schnur mit einem Vorfach aus Fluorocarbon begünstigt den freien Lauf, während dicke Monofilschnur den Köder bremsen kann. Ein kleiner Snap erleichtert den Wechsel zwischen den Dekoren. Nach dem Einsatz im Süßwasser genügt ein Abspülen, die Drillinge sollten gelegentlich auf Schärfe geprüft werden. Im Vergleich zum Clutch SR mit 6,6 g ist der SSR nur wenig schwerer, läuft aber noch einen Tick flacher. Das macht ihn zur ersten Wahl für Plätze mit sehr geringer Wassertiefe. Wer beide Modelle mitführt, kann die Laufebene ohne Köderwechsel auf das Gewässer abstimmen und je nach Reaktion der Fische zwischen oberer und etwas tieferer Schicht wechseln. Wer in Wassertiefen unter einem halben Meter fischt, profitiert von der Kombination aus geringem Tiefgang und ordentlichem Gewicht. Der Köder erreicht Zielzonen auch bei Gegenwind noch gut. Auch beim Fischen entlang von Spundwänden oder Steganlagen bleibt der Lauf ruhig und gut kontrollierbar. Marke: Lucky Craft Modell: Clutch SSR, Crankbait, sehr flach laufend Ausführung: 45 mm / 7 g Farben: Aurora Green Perch, Bait Fish Silver, MS Japan Shad, Mat Tiger, Northern Pike, Northern Yellow Perch Lieferumfang: 1 Stück Weitere Modelle dieser Art stehen in der Kategorie Wobbler. Das ganze Sortiment findest du unter Kunstköder, passende Snaps unter Snaps. Der Lucky Craft Clutch SSR ist ein sehr flach laufender Crankbait mit 45 mm Länge und 7 g Gewicht in sechs Farben für Fischen in geringer Wassertiefe.
Lucky Craft Deep Cra Pea LC Max SS Forellenwobbler Der Lucky Craft Deep Cra Pea LC Max SS ist ein Mini-Wobbler für das Fischen mit Ultraleicht-Gerät. Mit nur 37,4 mm Länge und 5 g Gewicht ist er ein sehr kleiner Köder. Das Kürzel SS steht für slow sinking, also langsam sinkend. Der Köder sinkt nach dem Auswerfen gemächlich ab und lässt sich so in verschiedenen Wassertiefen anbieten, je nachdem, wie lange man vor dem Einholen wartet. Das Gewicht von 5 g ist für die geringe Größe beachtlich. Es sorgt dafür, dass der kleine Körper trotz leichter Schnur weit fliegt und sich auch bei Seitenwind noch platzieren lässt. Gleichzeitig bleibt der Wobbler fein genug, um an dünner Schnur sauber zu arbeiten. Die Laufebene hängt vor allem von Wartezeit, Kurbeltempo und Schnurstärke ab, sodass sich das Absinken gezielt für die Tiefensuche nutzen lässt. Erhältlich ist der Deep Cra Pea LC Max SS in sechs Farben. Die Varianten im Überblick: Amabie (CPDR-LCMAXSS-2692), Bresha Neo (CPDR-LCMAXSS-1716), Clear (CPDR-LCMAXSS-0016), Kani Ore Free (CPDR-LCMAXSS-5960), Sakura Miso (CPDR-LCMAXSS-5956) und Sencha (CPDR-LCMAXSS-5943). Alle Farben messen 37,4 mm bei 5 g und werden einzeln geliefert. Die Namen stammen aus dem Japanischen und stehen für ein Spektrum von durchsichtig bis kontrastreich. Bei der Auswahl hilft der Blick auf das Wasser. Clear ist die zurückhaltende Wahl für klares Wasser und vorsichtige Fische. Sencha wirkt natürlich und eignet sich als Grundfarbe, wenn man unsicher ist. Sakura Miso, Amabie, Bresha Neo und Kani Ore Free setzen stärkere Akzente, die bei bedecktem Himmel oder in leicht angefärbtem Wasser eher auffallen. Gerade an Gewässern mit hohem Angeldruck führt ein Farbwechsel nach einigen ereignislosen Würfen oft zum Erfolg. Weil der Köder langsam sinkt, lassen sich mehrere Führungsweisen kombinieren. Wer ihn direkt nach dem Auftreffen einholt, fischt flach. Zählt man nach dem Wurf bis fünf oder zehn, arbeitet er tiefer. Auf diese Weise tastet man den Wasserkörper Schicht für Schicht ab, bis die Fische gefunden sind. Danach genügt es, die Zählzeit beizubehalten, und der Köder läuft Wurf für Wurf in derselben Schicht. Wer Fische in Bodennähe vermutet, wartet länger, wer sie knapp unter der Oberfläche sieht, kurbelt früher an. Ein gleichmäßiges, langsames Einkurbeln mit gelegentlichen Pausen, in denen der Köder wieder leicht absinkt, imitiert einen angeschlagenen Kleinfisch. Für das Gerät empfiehlt sich eine Ultraleicht-Spinnrute mit weicher Spitze und eine Rolle der Größe 1000. Als Schnur passt eine feine Monofile von etwa 0,16 bis 0,20 mm oder eine dünne Geflochtene mit Fluorocarbon-Vorfach. Dickere Schnüre bremsen den Lauf und halten den Köder höher im Wasser. Ein kleiner Snap erlaubt den raschen Wechsel zwischen den Dekoren, ohne dass der Knoten jedes Mal neu gebunden werden muss. Typische Einsatzgebiete sind Forellenseen, kleine Teiche und Bäche. Auch Barsche und Döbel nehmen Köder dieser Größe an, wenn sie langsam und unauffällig geführt werden. An Forellenseen mit Futtertrubel wirkt ein kleiner Wobbler weniger aufdringlich als ein großer Spoon, und er bietet den Fischen eine Alternative zu den dort häufig gefischten Ködern. Wer mehrere Dekore mitführt, sortiert sie am besten nach Lichtverhältnissen und Wasserfarbe. Eine kleine Köderbox mit je einer durchsichtigen, einer natürlichen und einer kräftigen Farbe deckt viele Situationen ab. Vor dem Einsatz lohnt ein kurzer Test am Ufer, bei dem man den Lauf im flachen Wasser beobachtet. So lässt sich sehen, ob der Köder sauber arbeitet und ob Schnur oder Snap den Lauf beeinflussen. Marke: Lucky Craft Modell: Deep Cra Pea LC Max SS, Mini-Wobbler, langsam sinkend Ausführung: 37,4 mm / 5 g Farben: Amabie, Bresha Neo, Clear, Kani Ore Free, Sakura Miso, Sencha Lieferumfang: 1 Stück Weitere Köder dieses Typs stehen in der Kategorie Wobbler. Das gesamte Programm steht unter Kunstköder, passende Kleinteile wie Snaps unter Snaps. Der Lucky Craft Deep Cra Pea LC Max SS ist ein langsam sinkender Mini-Wobbler mit 37,4 mm Länge und 5 g Gewicht in sechs Farben für das Ultraleicht-Angeln.
Wobbler kaufen – die fängigen Hartköder mit unverwechselbarem Lauf.
Wobbler zählen seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten Kunstködern im Raubfischangeln. Über eine Tauchschaufel erzeugen sie beim Einholen eine verführerische Schwimmbewegung und locken so Hecht, Zander, Barsch und Forelle an. In dieser Kategorie findest Du Modelle wie den Lieblingsköder Firetiger Wobbler, den handlichen Behr Trendex Mini Clip und den bewährten Spro Powercatcher Minnow 65 – vom Miniwobbler bis zum kapitalen Hechtköder. Die gesamte Auswahl liegt im Bereich Kunstköder.
Das Herzstück ist die Tauchschaufel: Sie bestimmt, wie tief der Wobbler läuft und wie kräftig er ausschlägt. Flach laufende Modelle eignen sich für den Uferbereich und über Kraut, tief tauchende erreichen Räuber in tieferen Zonen. Unterschieden werden zudem schwimmende, schwebende und sinkende Wobbler. Wer flexibel bleiben will, kombiniert sie mit Gummifischen, Spinnern und Blinkern.
Beim Spinnfischen führst Du den Wobbler aktiv über Kurbel und Rutenspitze und variierst Tempo und Rhythmus. Ein kurzer Twitch verleiht ihm einen ausbrechenden, fluchtartigen Lauf, der Räuber zum reflexartigen Zupacken bringt. Dafür brauchst Du passendes Gerät: In Angelruten, Angelrollen und Angelschnur findest Du abgestimmte Spinnkombos, die den Kontakt direkt in Deine Hand bringen.
Auch das Schleppangeln vom Boot ist eine Paradedisziplin für Wobbler: Hinter dem Boot hergezogen decken sie große Flächen ab und finden aktive Räuber zuverlässig. Passende Kleinteile findest Du im Angelzubehör. Wer im Meer schleppt oder auf Dorsch angelt, greift ergänzend zu den Meeressystemen und Pilkern.
Die Farbgebung ist ein entscheidender Faktor: Naturdekore wie Barsch-, Rotaugen- oder Forellenmuster überzeugen in klarem Wasser, Signalfarben wie Firetiger arbeiten bei Trübung und wenig Licht auffällig. Damit Deine Hartköder geordnet und die Drillinge geschützt bleiben, empfiehlt sich eine robuste Box aus Boxen & Taschen.
Fürs feine Forellenangeln lohnt sich der Blick auf kleine Wobbler, die sich gut mit Spoons und Kunstmaden & Kunstwürmern kombinieren lassen. Zum sicheren Landen gehört ein zuverlässiger Kescher aus Kescher & Netze zur Grundausstattung.
Rund um den Fang findest Du bei uns wetterfeste Angelbekleidung, natürliche Köder in Angelköder & Angelfutter und flexible Twister als weiche Ergänzung. Das komplette Angelprogramm steht im Bereich Angeln bereit.
Die Kunst beim Wobblerfischen liegt im variablen Einholen. Ein gleichmäßiges Tempo bringt den Grundlauf, während Du mit eingestreuten Twitches, Absinkphasen und Tempowechseln einen fluchtenden, verwundeten Beutefisch imitierst. Besonders Suspender, die in der Pause auf Tiefe stehen bleiben, reizen misstrauische Räuber und verwandeln Nachläufer noch in Bisse.
Die Lauftiefe planst Du nach Gewässer: Am flachen Ufer und über Kraut fischst Du flach laufende Wobbler, an Kanten und in tieferen Zonen greifst Du zu tief tauchenden Modellen. Achte darauf, dass der Wobbler knapp über dem Zielbereich läuft – dort, wo die Räuber auf Beute lauern. Ein Sortiment mit verschiedenen Lauftiefen macht Dich an jedem Gewässer flexibel.
Nach dem Biss entscheiden scharfe Haken und ein sicherer Drill. Kontrolliere die Drillinge regelmäßig und tausche stumpfe Haken aus – Kleinteile dafür findest Du im Angelzubehör. Wer sein Programm erweitern will, kombiniert Wobbler mit weiteren Kunstködern und rüstet sich für lange Tage mit passender Angelbekleidung.
Ein oft unterschätzter Vorteil des Wobblers ist seine konstante Lauftiefe: Einmal ausgelotet, arbeitet er zuverlässig genau in der Zone, in der die Räuber stehen. Das macht ihn ideal, um Kanten, Spundwände und Krautfelder gezielt und wiederholt abzufischen. Merkst Du Dir die fängige Stelle, kannst Du sie mit demselben Wobbler und gleicher Führung mehrfach anwerfen und den Räuber so zum wiederholten Nachstellen provozieren.
Ob Einsteiger oder erfahrener Spezialist – mit dem richtigen Wobbler bist Du für nahezu jede Situation am Wasser gerüstet. Stell Dir Deine Köderbox aus Marken wie Lieblingsköder, Behr und Spro zusammen und bestell Deine Wobbler jetzt bequem bei Purewild!