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WFT Lake'N'River GIII LTC Trout 3-18 g

Beschreibung

WFT Lake'N'River GIII LTC Trout 3-18 g

Die WFT Lake'N'River GIII LTC Trout ist eine feine Posen- und Forellenrute mit einem Wurfgewicht von 3 bis 18 g. Sie gehört zur überarbeiteten dritten Generation der Lake'N'River-Serie von WFT und wird in zwei Längen angeboten, jeweils wahlweise zwei- oder dreiteilig. Damit lässt sich die Rute passend zum eigenen Gewässer und zur Art des Transports wählen: die zweiteilige Version mit wenigen Steckverbindungen, die dreiteilige Version für alle, die gern mit kürzeren Segmenten unterwegs sind.

Varianten im Überblick

  • 3,05 m, 2 Teile: Rutengewicht 205 g, Transportlänge 1,58 m
  • 3,05 m, 3 Teile: Rutengewicht 220 g, Transportlänge 1,58 m
  • 3,35 m, 2 Teile: Rutengewicht 220 g, Transportlänge 1,72 m
  • 3,35 m, 3 Teile: Rutengewicht 235 g, Transportlänge 1,72 m

Alle vier Ausführungen teilen sich das Wurfgewicht von 3 bis 18 g. Die kürzere Länge eignet sich gut für kleinere Teiche, bewachsene Ufer und Stellen mit wenig Platz nach hinten. Die 3,35-m-Version spielt ihre Stärken an größeren Seen, bei tieferem Wasser und beim Fischen auf Distanz aus, weil die zusätzliche Länge die Schnur beim Anhieb schneller strafft und die Pose besser lenken lässt.

Blank und Aktion

Für die GIII-Generation wurden die Blanks schlanker gestaltet als bei den Vorgängern. Ein schmalerer Blank bietet dem Wind weniger Angriffsfläche, was beim Werfen leichter Montagen spürbar ist: Die Würfe gehen weiter und landen genauer am Zielpunkt. Zusätzlich hat die Schnellkraft des Blanks zugenommen, die Rute kommt also nach dem Durchladen zügig in die Streckung zurück. Ausgelegt ist die Trout für sehr dünne Vorfächer und leichte Posen. Gleichzeitig besitzt sie Reserven, um auch kräftige Forellen sicher an den Kescher zu bringen, während kleinere Fische gefühlvoll und schonend gelandet werden können.

LTC-Sport-Beringung

Ein zentrales Merkmal dieser Rute sind die WFT LTC Sport Ringe. Sie sind sehr robust, auch in den kleinen Größen an der Spitze, und etwa 40 % leichter als herkömmliche Rutenringe. Die Innendurchmesser fallen bewusst großzügig aus. Das erleichtert das Einfädeln der Schnur, reduziert an frostigen Tagen das Zufrieren der Ringe und erlaubt sogar den Einsatz von Gummistoppern, die bei einer Laufpose durch die Ringe gleiten müssen. Gerade beim Forellenangeln im Winter, wenn das Wasser kalt ist und die Fische tief stehen, ist das ein echter praktischer Vorteil.

Griff und Rollenhalter

Der lange Griff aus Naturkork liegt angenehm in der Hand und bleibt auch bei Nässe griffig. Der Schraubrollenhalter ist auf der Ober- und Unterseite zweifach durchbrochen, sodass die Finger direkten Kontakt zum Blank haben. Zupfer und vorsichtige Bisse werden so unmittelbar in die Hand übertragen.

Einsatz am Forellensee und am Fluss

Typische Einsatzgebiete sind das Posenangeln am Forellensee, das Fischen mit Sbirolino und Bienenmade oder Teig sowie das leichte Grundangeln mit kleinem Blei. Mit dem Wurfgewichtsbereich von 3 bis 18 g lassen sich klassische Forellenposen ebenso gut werfen wie schwimmende oder sinkende Sbirolinos mittlerer Größe. Am Fluss kann die Rute mit einer etwas schwereren Pose in der Strömung treiben gelassen werden, die Länge hilft dabei, die Schnur über Kraut oder Steinen anzuheben.

Passende Rolle und Schnur

Zu dieser leichten Forellenrute passt eine kleine bis mittlere Stationärrolle der 2000er- bis 3000er-Klasse mit fein einstellbarer Frontbremse. Die Rolle sollte im Gewicht zur Rute passen, damit der Schwerpunkt im Bereich des Rollenhalters liegt und ermüdungsfreies Fischen möglich ist. Als Hauptschnur bietet sich eine dünne monofile Angelschnur an, die beim Drill etwas Dehnung mitbringt und so Ausschlitzer bei weichmauligen Forellen reduziert. Wer auf große Distanz fischt oder Bisse beim Sbirolino-Einholen deutlicher spüren möchte, kann eine dünne geflochtene Schnur mit einem monofilen Vorfach kombinieren. Die Bremse wird so eingestellt, dass sie unterhalb der Tragkraft des Vorfachs nachgibt.

Wurftechnik mit leichten Montagen

Leichte Posen und Sbirolinos werfen sich am besten mit einem ruhigen, gleichmäßigen Überkopfwurf. Die Rute wird dabei sauber durchgeladen, ohne ruckartige Bewegung. Kurz vor dem Aufprall der Montage bremst ein Finger am Spulenrand die Schnur leicht ab, damit sich das Vorfach gestreckt ablegt und nicht um die Hauptschnur wickelt. Bei Wind lohnt es sich, flacher zu werfen und die Rutenspitze nach dem Wurf nah ans Wasser zu führen.

Pflege von Ringen und Steckverbindungen

Nach dem Angeln sollte die Rute mit klarem Wasser abgespült und trocken gelagert werden. Sand und Schmutz an den Steckverbindungen werden mit einem weichen Tuch entfernt, bevor die Teile wieder zusammengesteckt werden, so sitzen die Verbindungen auch nach vielen Angeltagen fest. Vor jedem Einsatz empfiehlt sich ein kurzer Blick auf die Ringe und das Ausrichten der Teile in einer Linie. Der Korkgriff lässt sich bei Bedarf mit etwas mildem Seifenwasser reinigen. Für den Transport schützt ein passender Rutenschutz die feine Spitze.

Mehr leichte Ruten für Salmoniden findest du in unserer Kategorie Forellenruten.

Produktdetails

  • Produktnummer SW38267
  • Hersteller WFT
  • Herstellernummer 1D-B 690-305
  • Gewicht 0,353 kg

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