41,99 €
- Produktnummer SW18209
- Hersteller Mikado
- Herstellernummer KDA165-4006
- Gewicht 0.358 kg
Versandfertig in 2 Tagen, Lieferzeit 2-5 Tage
Mikado Bixlite NG FD
Die Bixlite NG FD ist eine Stationärrolle aus dem Programm von Mikado. Sie wird unter dem Nummernstamm KDA165 geführt und erscheint in vier Modellen, die jeweils eine eigene Größenklasse der Reihe bilden. Die Modellkennungen lauten KDA165-2006, KDA165-3006, KDA165-4006 und KDA165-5006. Die Beschreibung ist am Elternartikel gepflegt und gilt für alle vier Modelle gleichermaßen.
Die Variantenachse dieser Familie ist das Modell. Die Reihe umfasst 2006, 3006, 4006 und 5006. Die Zahlenfolge ordnet die Rollen innerhalb der Reihe: 2006 steht am unteren Ende und bezeichnet die kleinste Ausführung, 5006 am oberen Ende die größte. Zwischen diesen Endpunkten steigt die Baugröße stufenweise an, und mit ihr ändert sich, zu welcher Rute und zu welcher Angelart die Rolle am besten passt. Wer bereits mit der Nummerierung von Stationärrollen vertraut ist, findet sich in dieser Reihe ohne Umrechnung zurecht.
Weil in dieser Familie allein das Modell wechselt, bleibt alles Weitere über die Reihe hinweg einheitlich. Das hat einen praktischen Vorteil: Wer eine Rolle der Reihe gewohnt ist, findet an jeder anderen Größe dieselbe Handhabung vor und muss sich beim Wechsel zwischen zwei Ruten nicht umstellen. Zwei Modelle aus derselben Reihe, eines am unteren und eines am oberen Ende, decken so ein breites Feld an Angelarten ab, ohne dass die Bedienung am Wasser jedes Mal neu erlernt werden muss.
Die kleinen Modelle der Reihe sind für leichte Ruten gedacht. Sie bauen kompakt, sitzen tief am Rutengriff und halten das Gesamtgewicht der Kombination niedrig. Das zahlt sich beim Angeln mit leichten Ködern aus, bei dem die Rute viele Stunden in der Hand bleibt und jedes Gramm an der Rolle als Ermüdung ankommt. Auch beim Angeln auf Forellen an kleinen Gewässern und beim feinen Fischen mit der Posenrute passt eine kleine Ausführung besser als eine schwere.
Die großen Modelle gehen den umgekehrten Weg. Sie nehmen mehr Schnur auf, bringen mehr Masse mit und halten längeren Würfen sowie längerem Druck besser stand. Am Platz sind sie an kräftigeren Ruten, beim Angeln auf weite Distanz, beim Grundangeln mit Futterkorb an größeren Gewässern und dort, wo mit schweren Fischen und ausgedehnten Fluchten zu rechnen ist. Die mittleren Modelle füllen die Lücke und sind die naheliegende Wahl für eine Rolle, die mehrere Angelarten mitmachen soll.
Die vier Modelle dieser Familie:
- Modell 2006: die kleinste Ausführung der Reihe, abgestimmt auf leichte Ruten und feine Schnüre.
- Modell 3006: eine Stufe größer, vielseitig an mittleren Spinn- und Posenruten.
- Modell 4006: kräftige Mittelklasse für Grundangeln und weitere Würfe.
- Modell 5006: die größte Ausführung, gedacht für kräftige Ruten und viel Schnur auf der Spule.
Bei der Auswahl innerhalb der Familie hilft ein Blick auf die Rute, die bereits im Schrank steht. Rolle und Rute sollen sich im Gleichgewicht halten: Hält man die aufgebaute Kombination am Rollenfuß, soll sie sich weder stark zur Spitze noch stark zum Griffende neigen. Eine zu kleine Rolle an einer langen, kräftigen Rute lässt die Kombination kopfschwer wirken, eine zu große an einer leichten Rute kippt sie nach hinten. Der zweite Punkt ist die Schnurmenge, die auf die Spule soll. Wer weit wirft, braucht Reserve, wer am kurzen Platz angelt, kommt mit weniger aus.
Nach Angelart geordnet ergibt sich ein klares Bild. Beim Spinnfischen fällt die Wahl eher auf die kleinen und mittleren Modelle, weil die Rute dort dauerhaft in der Hand liegt und jede Wurfbewegung mit der Rolle zusammen erfolgt. Beim Grundangeln mit Futterkorb und beim Ansitz auf Karpfen steht die Rute meist in der Auflage; hier zählen Schnurmenge und Reserve mehr als ein niedriges Gewicht, und die großen Modelle sind im Vorteil. Für das Angeln mit der Posenrute am Fluss liegt die Mitte der Reihe richtig, weil dort gleichmäßiges Einholen über längere Strecken gefragt ist.
Im laufenden Betrieb lohnt sich gleichmäßiger Umgang mit der Schnurverlegung. Beim Füllen der Spule hilft es, die Schnur unter leichter Spannung aufzuwickeln und die Spule nicht bis an den Rand zu befüllen, damit sich beim Wurf keine Schlaufen lösen. Nach Einsätzen am Salzwasser gehört die Rolle außen abgespült und trocken verstaut. Wer mehrere Modelle der Reihe nutzt, kann außerdem mit einer Ersatzspule arbeiten und so zwischen zwei Schnurstärken wechseln, ohne die Rolle zu tauschen.
Für die Lebensdauer einer Stationärrolle zählt vor allem der Umgang zwischen den Einsätzen. Sand und Salz haben an den beweglichen Teilen nichts verloren, deshalb gehört die Rolle nach dem Angeln außen abgewischt und trocken gelagert, am besten mit entspannter Bremse. Im Transport schützt eine Rollentasche die Spulenkante, und ein Schnurclip hält das Schnurende an seinem Platz. Wer die Hauptschnur nach einer Saison einmal umspult, nutzt den bislang unbeanspruchten Teil weiter und verlängert so die Standzeit der Füllung.
Alle weiteren Modelle dieser Bauart stehen in der Kategorie Stationärrollen. Einen Gesamtüberblick bietet die Übersicht der Angelrollen. Für das Angeln mit Futterkorb lohnt ein Blick auf die Feederrollen, und wer eine zweite Schnurstärke bereithalten will, findet bei den Ersatzspulen das passende Zubehör.
- Produktnummer SW18209
- Hersteller Mikado
- Herstellernummer KDA165-4006
- Gewicht 0.358 kg
Herstellerangaben
Abramis Sp. z o.o.
ul. Łąkowa 52a
05-092 Łomianki
Polen
Tel: +48 22 751 74 97
Web: https://www.mikado.pl/